Autor: Herrin

  • Geschützt: Er wollte ihre Zehen lutschen

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 6 (letzter Teil)

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 5

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 3

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 4

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 2

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  • Geschützt: „Nein Herrin, bitte nicht auf den Strafstuhl“ – Teil 1

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  • So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab – Teil 2: Ernährungsplan

    Dies ist Teil 2 der Serie „So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab“

    Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, findest du ihn hier: So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab – Ernährungsplan + Übungen

    Die richtige Ernährung um mehr Testosteron zu produzieren, geiler zu werden und mehr zu spritzen

    Es gibt ein paar Nahrungsmittel, die den Körper nachweislich dabei unterstützen mehr Sexualhormone zu bilden und mehr Sperma zu produzieren. Zum Beispiel Eisweis, Omega 3, Zink und Magnesium.
    Ich achte bei meinen Sklaven darauf, dass sie aus hochwertigen Proteinquellen zu essen bekommen. Kein Fleisch aus Massentierhaltung!
    Wenn der Sklave neu ist, ist es für ihn besonders schwer sich an alles zu gewöhnen. Er ist noch sehr unerfahren, ständig geil und es kommt zu häufigem Abspritzen. Es ist mir aber schon von Anfang an sehr wichtig, dass ich seine Geilheit schon jetzt auf den Höhepunkt treibe. Nur so habe ich die volle Kontrolle über ihn.
    Dazu nutze ich noch einige Supplemente, die auch Bodybuilder verwenden. Dazu gehört zum Beispiel Milcheiweiss. Jeden Morgen muss er einen Shake trinken mit Milchprotein. Wenn er vorher abgesamt wurde, dann nimmt er außerdem sein eigenes Eiweiß direkt in diesem Shake wieder zu sich. Es wird also in den Shake gewichst und dann getrunken. Ansonsten kriegt der Sklave nur stilles Wasser.
    Am Anfang weigern sie sich immer. Sie merken schnell, dass die Veränderung ihrer Ernährung dazu führt, dass der Testosteronspiegel nach oben schnellt.

    Der Schwanz wird auf einmal viel häufiger hart und die Geilheit wird mit der Zeit deutlich unerträglich

    Die meisten Sklaven haben von Haus aus einen eher niedrigen Testosteronspiegel. Das ist wohl auch einer der Gründe, wieso sie so unterwürfig sind und sich in der Welt nie durchsetzen konnten. Wenn ich im Rahmen der Erziehung beginne den Spiegel langsam nach oben zu treiben, wird der Sklave geiler. Er wird oft auch aufmüpfiger. Da muss die Herrin dann hart durchgreifen und ihn auch bestrafen. Es kommt mir manchmal vor, als machten die Sklaven eine zweite Pubertät durch, wenn ich ihren Testosteronspiegel in die Höhe treibe. Es ist also definitiv nur etwas für erfahrene Herrinnen die sexuelle Lust und die Männlichkeit ihrer Sklaven anzutreiben. 
    Wenn du dich aber der Aufgabe gewachsen fühlst, dann ist diese „biologische Erziehungswaffe“ das Richtige für dich. Mit der Zeit müssen die Sklaven bei mir auch täglich Supplemente einnehmen, die dazu beitragen ihren Testosteronspiegel noch etwas weiter zu erhöhen und ihre Samenproduktion auf den Höhepunkt treiben. Dann laufen sie den ganzen Tag blind vor Geilheit herum und können sich kaum beherrschen. Hefte Erektionen in der Öffentlichkeit sind keine Seltenheit.
     

    Richtig anmelken

    Damit auch ordentlich was rauskommt, ist das richtige Anmelken unerlässlich. Wie das geht zeige ich dir in diesem Artikel:
    Richtig anmelken und dann abmelken (Zum Abspritzen vorbereiten)

  • Richtig anmelken und dann abmelken (Zum Abspritzen vorbereiten)

    Das richtige Anmelken wird häufig vernachlässigt. Gemeint ist damit die Vorbereitung auf das Abmelken. Wir wollen den Sklavenschwanz und seine Eier richtig vorbereiten. Dazu machen wir ihn erstmal steif oder befehlen dem Sklaven sich selbst steif zu machen.

    Das erste Mal: Mein Initiationsritual und meine Anmelkroutine

    Meistens mache ich es so, dass sich der Sklave in einer engen Unterhose vor mich stellen muss. Wenn ich ihn das erste Mal zu Gesicht bekomme, ist das auch gleichzeitig mein Initiationsritual. Der Sklave muss die Arme hinter dem Kopf verschränken und sich breitbeinig vor mich stellen. Ich gehe dann einige Male um ihn herum. Mit einer Reitgerte fahre ich die Beine hoch bis zu seinem Sack. Ich gebe ihm einen leichten Schlag auf den Hodensack und beobachte seine Reaktion. Wenn er da schon zusammenzuckt, weiß ich, dass ich noch viel Arbeit vor mir haben werde.
    Als nächstes greife ich von hinten zwischen seine Beine und taste seinen Sack ab. Bei unerfahrenen Sklaven wird der Schwanz schon jetzt steif. Wenn der Sklave schon etwas im Training ist, erträgt er die Prozedur. Als nächstes stelle ich mich wieder vor ihn und das Kommando: Hose runter ertönt.
    Der Sklave muss dann seine Unterhose mit einem Ruck runterziehen und sein Gemächt entblößen. Ich begutachte das Gehänge sehr genau. Die Arme müssen wieder hinter dem Kopf verschränkt werden. Ich begutachte Hoden und Penis sehr genau. Ich schiebe die Vorhaut ein wenig zurück und schaue mir die Eichel des Sklaven an. Mit der Fingerspitze fahre ich vorsichtig darüber. Das mache ich alles sehr langsam und beobachte dabei die Atmung meines Sklaven.

    Beim ersten Mal

    Wenn er das erste Mal bei mir ist, folgt nun die Rasur. Dazu wird der Sklave gefesselt. Ich schäume seinen Sack und den gesamten Intimbereich ein und rasiere ihn mit einem Einwegrasierer mit nur einer Klinge. Das dauert dann entsprechend lang. Doch der Sklave muss diese Prozedur aushalten. Das ist sehr wichtig. Oft steht ihm der Schwanz hier schon extrem. Doch das ignoriere ich einfach, während ich ihn rasiere. Anschließend bekommt er noch ein desinfizierendes After Shave. Das brennt natürlich etwas. Aber meistens ist der Sklave jetzt schon so geil, dass es ihm egal ist.
    Es kommt jetzt drauf an, was genau in der Sklavenhaltung vereinbart wurde. Und natürlich auch aufs eigene Gefühl. Mit manchen Sklaven mache ich dann schon das volle Programm. Das heißt sie werden anal stimuliert mit Strom, mit Schlägen und manchmal auch von anderen Hengsten genommen. Doch das ist nicht immer so. Besonders wenn der Sklave noch sehr unerfahren ist, werde ich ihn an dieser Stelle erstmal nur normal entsamen.
    Doch auch hier ist das richtige Anmelken sehr wichtig.
    Der Schwanz ist jetzt meistens schon steif. Ich fessle den Sklaven und umfasse sein Schwänzchen. Dann wichse ich ihn etwas. Ich beobachte dabei genau seine Reaktion. Das Schließen der Augen ist verboten! Er muss mich dabei die ganze Zeit anschauen. Ich will, dass er mir in die Augen sieht. Ich kontrolliere seine Atmung.
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  • Was tun, wenn nur ein paar Sperma Tropfen rauskommen?

    Im letzten Artikel habe ich dir erzählt, was du tun kannst, damit dein Sklave mehr abspritzt.
    Heute soll es um die „Fehlersuche“ gehen. Warum spritzt der Sklave so wenig ab?

    Die häufigste Antwort ist: Du melkst ihn zu häufig ab!

    Wenn du deinen Sklaven jeden Tag abmelkst, kommt sein Körper gar nicht mehr damit hinterher neues Sperma zu produzieren!
    Verzichte eine Woche auf die Entsamung. Das wird schwer für ihn. Besonderes wenn er es gewohnt ist, dass du häufiger bei ihm Hand anlegst. Doch das ist auch eine gute Strafe dafür, dass er dich mit seiner minderen Spritzleistung enttäuscht hat!
    Wenn der Schwanz ständig steif wird, empfehle ich dir seinen Hodensack in Eiswasser zu tauchen. Das nimmt ihm die Geilheit und gleichzeitig produziert sein Körper durch die Kälte langfristig mehr Testosteron! Auch kaltes Duschen ist eine gute Möglichkeit, um den Testosteronspiegel zu erhöhen.
    Eine gute Möglichkeit, um ihn keusch zu halten ist auch ein Peniskäfig oder ein Keuschheitsgürtel.
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