Kategorie: Geschichten

  • Mit dem Finger vorgedehnt (Pegging Geschichte)

    Diese Geschichte ist auch als MP3 erschienen. Für 10 Euro kannst du die Story als erotische Hörgeschichte herunterladen. Schick mir dazu einfach eine email an Herrin@melksklaven.com und ich sende dir die Einzelheiten.

    Thomas hasste es, wenn seine Frau ihn anal rannahm. Für den jungen Mann war es die ultimative Form der Demütigung und der Bestrafung und Claudia wusste das. In ihrer dominanten Beziehung behielt sie sich den analen Straffick immer besonders gern vor, um Thomas zu demütigen.

    Claudia war eine sehr erfahrene Herrin. Deswegen kannte sie sich auch bestens damit aus, ihren Mann – den Sklaven – an diese Strafe heranzuführen. Sie brachte ihn regelmäßig an seine Grenzen, mutete ihm aber nie mehr zu, als er auch vertragen konnte. Sie dehnte ihn vorsichtig mit einem Finger vor, dann nahm sie einen zweiten dazu und benutzte dabei auch immer viel Gleitgel. Claudia erinnerte sich noch zu gut daran, wie es war Thomas das erste Mal eine ordentliche Prostatamassage zu verpassen. Damals hatte rumgezickt und gejammert wie ein kleiner Junge, weil er keinen Finger in den Arsch bekommen wollte. Doch sie war hart geblieben und hatte ihn streng rangeführt. Sie akzeptierte weder Widerrede, noch Ausreden. Regelmäßig musste Thomas für sein „Training“ bei seiner Frau antreten. Dann hatte er sich aufs Bett zu legen, manchmal wurde er dabei sogar an den Handgelenken mit Kabelbinder gefesselt oder seine Beine wurden gespreizt und so fixiert, dass er sie nicht schließen konnte. Dann kam Claudia ins Zimmer. Manchmal trug sie dabei einen Latexhandschuh, den sie vorher gut eingecremt hatte, manchmal war es der blanke Finger, der sich kurz darauf den Weg in das Innere ihres Ehemannes bohrte.

    Das anfängliche Jammern und Protestieren hatte Claudia immer ignoriert. Grundsätzlich wurde schlechtes Verhalten von ihr nicht durch Aufmerksamkeit belohnt. So hatte Thomas sich irgendwann seinem Schicksal gefügt und ergeben und eingesehen, dass es nichts brachte. Das einzige, was er in dieser Situation tun konnte war, dass er sich entspannte. Insbesondere seinen Hintereingang und seinen Schließmuskel, denn es würde so oder so passieren, dass seine Frau mit ihren Fingern in ihn eindrang und sich auf den Weg machte, seine empfindliche Knospe zu suchen.

    Das Verrückte war aber, dass Thomas zwar immer und immer wieder anfangs protestierte, aber wenn sie dann erstmal begann seine Prostata zu reizen und zu massieren, konnte er gar nicht genug davon haben und bettelte sie förmlich an weiterzumachen.

    So war es auch an diesem Tag, als der junge Mann wieder für seine Bestrafung bereit lag.

    Thomas lag nun vollkommen entspannt unter seiner Frau. Sie hatte ihn gefesselt und schon etwas auf seine Bestrafung vorbereitet, indem sie mit ihrem Finger sein Arschloch gedehnt hatte. Thomas hasste es, wenn er von seiner Frau anal gefickt wurde.

    Claudia hatte den Finger schon vor gut einer Minute entfernt, doch er spürte dieses merkwürdige Gefühl immer noch in seinem Eingang. Dieses komische Kribbeln da unten.

    Seine Lanze ragte in die Höhe und zuckte erwartungsfreudig. Insgeheim träumte Thomas jetzt davon, dass seine Frau einfach nach seiner Rute griff, um sie gehörig abzublasen. Und auch wenn er diesen Gedanken nicht wahrhaben wollte: er träumte auch davon, dass sie ihm noch einmal den Finger in sein Loch stecken würde.

    Doch heute passierte etwas vollkommen anderes, womit der junge Mann nicht im Traum gerechnet hatte. Im Schlafzimmer befand sich ein großer Fernseher, den das Paar selten nutzte. Doch diesmal stellte Claudia den Fernseher an und schaltete auf einen Porno, den sie vorher aus dem Internet runtergeladen und auf einem USB Stick gespeichert hatte, um ihn jetzt auf dem Fernseher abzuspielen.

    Zu sehen war ein junger schmächtiger Mann, etwa im Alter von Thomas also ungefähr Mitte 30. Er war ebenfalls komplett ausgeliefert und über einen Bock gespannt. Er wurde in diesem Film von einer jungen Frau anal mit den Fingern penetriert und es schien ihm anfangs unangenehm zu sein, doch bald schon gewöhnte er sich daran und begann die Prostatamassage zu genießen. Dann ging im Film eine Tür auf und ein anderer Mann kam rein. Er war etwa so groß wie der devote Typ, der auf den Bock gespannt war, aber viel maskuliner und muskulöser. Er hatte ganz kurze dunkle Haare, keinen Bart und war komplett nackt.

    Er war total durchtrainiert. Zwar hatte er kein Sixpack, aber dafür einen sehr massigen Körperbau mit einer ordentlichen V-Shape-Figur und dicken Armen und einer gut trainierten, breiten Brust. Seine Schultern wirkten besonders kräftig und gaben ihm eine beeindruckende Statur, die sofort ins Auge fiel. Man konnte sehen, dass er regelmäßig schwere Gewichte stemmte, denn seine Oberarme waren prall und seine Unterarme sehnig und definiert. Auch sein Rücken war breit und muskulös, was seine V-Form noch stärker betonte. Insgesamt wirkte er wie jemand, der viel Disziplin und Zeit ins Krafttraining investiert und sich dabei nicht auf einen schmalen, drahtigen Look konzentriert, sondern auf pure Kraft und Volumen.

    Er war nackt und wichste seinen Schwanz während er sich dem Kerl auf dem Bock näherte. Vor dem Bock war ein Spiegel angebracht, so dass der gefesselte Typ sehen konnte, dass der andere Kerl hinter ihm seinen Schwanz wichste. Er wurde sofort unruhig und begann an seinen Fesseln zu zerren, doch er konnte sich nicht losreißen.

    Man konnte richtig die Panik in seinen Augen sehen, als ihm klar wurde, dass der neu hinzugekommene Bulle sich gleich in ihm versenken würde. Der Kerl begann nun seinen Schwanz noch schneller zu wichsen. Er war schon komplett hart und sein Prügel konnte sich auch wirklich sehen lassen. Es waren mindestens 18 Zentimeter. Thomas wurde nervös als er das sah. Er konnte sich sehr gut in den gefesselten Mann reinversetzen. Er selbst hatte noch nie einen so großen Dildo in seinem Arsch erdulden müssen, wie der Schwanz von dem Bullen aus dem Pornofilm. Ihm blieb beinahe das Herz stehen, als er in das Gesicht des gefesselten Mannes sah, als der Bulle sich langsam seinen Weg ins Innere des devoten Typen auf dem Bock bahnte.

    Claudia hatte in der Zwischenzeit noch einmal nach dem Gleitgel gegriffen. Sie verteilte es auf ihren Fingern und schob die Finger wieder in Thomas Inneres. Mit der anderen Hand streichelte sie ein wenig über seinen Schwanz und seinen Sack, um ihren Mann zu beruhigen. Sie spürte, wie unruhig Thomas beim Anblick des Pornos geworden war. Doch sie genoss seine Angst auch ein wenig. Als erfahrene Herrin war es ihr Job, ihrem Mann immer in die Nähe seiner Grenzen zu bringen und die Grenzen langsam nach außen zu verschieben.

    Mit den Fingern tastete sie immer weiter vor. Sie fühlte, wie unruhig er wurde, weil sein Schließmuskel immer wieder unwillkürlich zuckte, wenn sie sich weiter in ihn hineinschob. Doch die sanfte Eiermassage half Thomas sich zu entspannen. In der neuen Position konnte sie nun auch seine Prostata erreichen. Sie krümmte die Finger etwas und bewegte sie vor und zurück. Das versetzte ihren Ehemann in eine derartige Ekstase, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte.

    Während Thomas mit geschlossenen Augen unter ihr Stöhnte und sein Rohr kurz vor dem Höhepunkt stand, griff Claudia noch einmal in die Schublade ihres Nachttisches. Dort befand er sich: der Strapon.

    Nun würde sie Thomas zu seinem Glück zwingen.

    Welcher Mann träumte nicht davon, streng mit dem Strapon unterworfen und abgefickt zu werden?

    Claudia war als erfahrene Herrin gut darin die Zeichen der Lust ihres Mannes zu lesen und sie spürte ganz genau, dass er nun endlich reif dafür war von ihr vollends unterworfen zu werden.

    Noch ein letztes Mal glitt sie mit ihrem Finger in sein Inneres, um zu fühlen wie seine Verfassung war. „Ganz ruhig Großer, ich will nur schauen, ob du schon bereit für mich bist“, flüsterte sie. Sie spürte seinen schnellen Herzschlag in seinem Inneren und ein selbstsicheres Lächeln stahl sich über ihr Gesicht. Er wusste es nicht, aber er war sowas von bereit.

    Sie schob schnell ihren eigenen Slip herunter und legte den Gürtel an, wobei sie den kleinen Dildo in ihre eigene Muschi einführte. Claudia selbst war durch die Vorbereitungen so feucht geworden, dass sich in ihrem Slip eine kleine Pfütze gebildet hatte. Ihre Möse war nass und entspannt, so dass der kleine Dildo-Teil des Strapons ohne Mühe in sie hineinrutschte und Claudia sogar etwas Angst hatte, dass er wieder hinausgleiten konnte. Doch als ihre Muschi den Eindringling bemerkte, umfasste sie selbst den künstlichen Schaft und schloss sich mit ihrem Muskel um den Dildo, damit er nicht wieder rausrutschen konnte. Es kam zu ein paar unwillkürlichen Kontraktionen, die ihr große Lust bereiteten. Doch es war jetzt nicht die Zeit für ihre eigene Befriedigung, viel mehr wollte sie sich auf das Spiel aus Leidenschaft, Lust, Unterwerfung und Strafe konzentrieren.

    Dann setzte sie die Spitze des künstlichen Fickstabes an das vorgedehnte Loch ihres Ehemannes an. Durch das viele Gleitgel, das sie bisher bei den Analspielen verwendet hatte, war Thomas an seinem Arschloch noch ganz feucht und geschmeidig. Er war auch noch gut vorgedehnt weil sie kurz davor noch mit ihren Fingern in ihm rumgefummelt hatte. Claudia war sich also sicher, dass das jetzt ganz leicht gehen würde. Sie beschloss keine große Sache daraus zu machen, um Thomas nicht noch mehr Angst einzuflößen. Offenkundig hatte der Porno, der noch immer im Hintergrund lief, ihrem Mann schon ausreichend Respekt eingeflößt.

    „Ich werde nun in dich eindringen“, sagte sie leise.

    In diesem Moment hatte Claudia das Gefühl, dass Thomas für einen kurzen Moment das Herz stehen blieb. Er öffnete die Augen und schaute zu ihr. Sie sah die Leere in seinem Blick. Seine trockenen Lippen und der Mund, der ein wenig aufstand. Sie war sich erst nicht sicher, ob ihm vollends bewusst und klar war, was nun passieren würde.

    Thomas verstand nicht. Er dachte erst, sie wollte wieder ihre Finger einführen. Doch das, was jetzt kam war deutlich dicker. Erst verkrampfte er sich unwillkürlich, doch Claudias sanfte Stimme half ihm bald, sich wieder zu beruhigen. Es fühlte sich komisch an. Doch sein Loch gab nach und so ließ er sich von dem Dildo ausfüllen und wurde kurz darauf mit harten Stößen von seiner Frau eingeritten, bis er unkontrolliert abspritzte.

  • Aus Liebe zu seiner Frau lässt er sich ficken

    Claudia stellt die zwei Weingläser zurück in den Schrank. Eins davon hatte sie schon rausgeholt, ohne nachzudenken — alte Gewohnheit, Freitagabend, Telefon, Lästern über Thomas mit Steffi. Heute lässt sie das Telefon liegen, mitten auf der Küchenarbeitsplatte, Display nach unten.

    Sie hat den ganzen Nachmittag damit verbracht, sich diesen Moment auszumalen. Wie sie es sagen würde. Ob sie es überhaupt sagen müsste, oder ob es reichen würde, einfach zu handeln. Auf der Fahrt nach Hause hatte sie an der roten Ampel gesessen, die Hände auf dem Lenkrad, und sich selbst im Rückspiegel angesehen wie eine Fremde. Wann hast du aufgehört, ihn ernst zu nehmen? Die Frage war einfach da gewesen, unangenehm direkt, und sie hatte keine gute Antwort gefunden.

    Die Haustür geht auf. Schlüsselbund auf die Konsole, das vertraute metallische Klimpern. Thomas kommt herein, Krawatte schon halb gelöst, Aktentasche in der einen Hand, das Gesicht eines Mannes, der den Tag einfach nur noch beenden will.

    „Hey.“ Er küsst sie kurz, mechanisch, ein Reflex nach Jahren. „Lange Schicht. Was gibt’s zu essen?“

    Normalerweise würde sie jetzt schon halb genervt antworten, ihm sagen, dass er auch mal selbst kochen könnte, dass sie auch arbeitet, dass es nicht ihr Job allein ist. Die Worte liegen sogar bereit, automatisch abrufbar. Aber sie schluckt sie runter.

    Stattdessen sieht sie ihn an. Wirklich an. Die leicht hängenden Schultern, die schon nach dem ersten Schritt durch die Tür da sind. Den Ausdruck eines Mannes, der sich selbst irgendwo auf dem Weg zur Arbeit verloren hat und es gar nicht mehr merkt. Es macht sie traurig, mehr als wütend, und das überrascht sie selbst.

    „Zieh die Schuhe nicht aus“, sagt sie.

    Thomas hält inne, einen Schuh schon halb gelöst, den Fuß noch in der Luft. „Wieso?“

    „Wir gehen weg.“

    „Jetzt?“ Er sieht auf seine Armbanduhr, dann zurück zu ihr, sucht nach dem üblichen Muster — ein vergessener Termin, eine Familienfeier, etwas Organisatorisches, das er übersehen hat. Findet nichts.

    „Ja. Jetzt.“ Claudia geht schon zur Garderobe, greift nach der Jacke, die sie sich extra bereitgelegt hat, bevor er heimkam. Bewusst die bequemen Schuhe, nicht die, die sie sonst für einen Restaurantbesuch tragen würde.

    „Aber ich hab noch gar nicht—“ Er stellt die Aktentasche ab, doch seine Stimme klingt unsicher, fast fragend, als würde er selbst nicht genau wissen, welchen Satz er beenden will.

    „Thomas.“ Sie sagt seinen Namen anders als sonst. Nicht fordernd, nicht mit diesem Unterton, den er in den letzten Jahren so gut kennt. Fast zaghaft. „Vertrau mir einfach. Heute Abend.“

    Er schaut sie an, länger als sonst. Etwas in seinem Gesicht verändert sich — die übliche Müdigkeit weicht für einen Moment etwas anderem. Verwirrung, ja, aber auch ein winziger Funke von etwas, das er lange nicht mehr gespürt hat. Neugier vielleicht. Oder die Ahnung, dass heute ein Abend ist, der sich von allen anderen unterscheidet.

    „Okay“, sagt er schließlich, langsamer als nötig. Er lässt die Krawatte, wie sie ist, halb gelöst, und folgt ihrem Blick zur Tür. „Was hast du vor?“

    Claudia greift nach ihrer Handtasche — eine kleinere als sonst, fällt ihm auf, fast wie für etwas Praktisches gepackt, nicht für ein Abendessen. Sie lächelt nur, ein Lächeln, das er nicht ganz einordnen kann, öffnet die Haustür und tritt hinaus in die Dämmerung.

    Die Luft draußen ist kühl, der Himmel in diesem tiefen Blau, das gerade erst in Dunkelheit übergeht. Irgendwo in der Nachbarschaft bellt ein Hund. Thomas steht noch einen Moment auf der Schwelle, unschlüssig, dann schließt er die Tür hinter sich und folgt ihr zum Auto.

    Er weiß nicht, wohin sie fahren. Er weiß nicht, was sie heute Abend vorhat. Aber zum ersten Mal seit Langem ist da dieses Kribbeln im Bauch — das Gefühl, dass etwas passieren wird, das sich nicht in ihren gewohnten Alltag einfügen lässt.

    Der Motor läuft im Standgas, während sie aus der Einfahrt rollen. Claudia hat die Route nicht erklärt, einfach links abgebogen, Richtung Stadtrand, vorbei an den immer gleichen Vorgärten, die im Dämmerlicht alle ineinander verschwimmen.

    Ein paar Minuten lang sagt keiner was. Thomas sieht aus dem Fenster, die Hände auf den Oberschenkeln, als müsste er sie irgendwo festhalten. Dann, ohne Vorwarnung, fängt Claudia an zu reden.

    „Ich hab in letzter Zeit wieder viel drüber nachgedacht. Über das Thema, das ich schon mal angesprochen hab.“

    Er spürt es sofort, ein Ziehen im Nacken. „Welches Thema.“

    „Du weißt schon.“ Sie hält den Blick auf die Straße gerichtet, die Stimme ruhig, fast zu ruhig. „Das, worüber wir letztes Mal nicht wirklich gesprochen haben. Weil du sofort dicht gemacht hast.“

    „Ich hab nicht dicht gemacht.“ Es kommt schneller aus ihm raus, als er wollte.

    „Thomas.“

    „Ich hab einfach keine Lust auf das Gespräch. Heute schon gar nicht.“ Er rutscht ein Stück tiefer in den Sitz, Arme jetzt verschränkt, eine Geste, die er selbst kaum bemerkt.

    „Es geht ja nicht ums Heute. Es geht generell.“ Sie wirft ihm einen kurzen Seitenblick zu, dann wieder zurück zur Straße. „Steffi und Marco haben das durchgezogen. Bine sagt, bei ihr und Jens läuft’s seitdem komplett anders. Besser.“

    Da ist es. Genau dieser Satz, den er kommen sah, seit sie zum ersten Mal das Wort „Thema“ benutzt hat. Die anderen Männer, die Vergleiche, die Liste von Paaren, die scheinbar alle weiter sind als sie. Er kennt das Muster aus den letzten Monaten — Claudia und ihre Freundinnen, die sich gegenseitig bestätigen, dass ihre Männer das auch tun sollten, müssten, könnten.

    „Ich bin nicht Jens“, sagt er, schärfer als beabsichtigt. „Und ich bin auch nicht Marco.“

    „Das hat doch keiner gesagt.“

    „Aber du vergleichst trotzdem die ganze Zeit.“

    „Ich versuch nur—“ Sie bricht ab, atmet hörbar aus. „Ich versuch nur, dass es uns auch mal besser geht. Ist das so schwer zu verstehen?“

    „Was schwer zu verstehen ist, ist, warum wir das jetzt ausgerechnet im Auto besprechen müssen, an einem Tag, an dem ich grade erst zur Tür reinkomme.“ Er sieht sie an, die Verspannung deutlich in seinem Kiefer. „Kannst du mir nicht einfach mal Zeit lassen, bevor du mit sowas anfängst?“

    „Ich lass dir doch Zeit. Seit Wochen schon.“ Ihre Stimme wird lauter, schärfer. „Aber irgendwann muss man auch mal machen, nicht nur drüber reden.“

    „Ich hab nie gesagt, dass ich das überhaupt machen will.“

    Schweigen. Schwer, fast greifbar, breitet es sich im Auto aus. Claudia biegt abrupt ab, früher als geplant, ihre Hände fester am Lenkrad als nötig.

    „Vergiss es“, sagt sie schließlich, leise, fast resigniert. „Lass uns einfach heimfahren.“

    Die Fahrt zurück verläuft in völliger Stille. Kein Radio, keine Worte, nur das gleichmäßige Brummen des Motors und das Klicken des Blinkers, als sie in die eigene Einfahrt einbiegt.

    Zuhause steigen sie aus, ohne sich anzusehen. Thomas schließt die Haustür hinter ihnen, während Claudia schon ins Wohnzimmer geht, Jacke noch an, Tasche noch in der Hand. Sie setzt sich auf die Kante des Sofas, als müsste sie sich erst sammeln, bevor sie weiterredet.

    Thomas bleibt im Türrahmen stehen, unschlüssig, ob er sich dazusetzen oder lieber stehen bleiben soll.

    „Können wir nochmal von vorne anfangen?“, fragt Claudia, den Blick jetzt auf ihn gerichtet. „Ich will nicht, dass der Abend so endet.“

    Thomas schluckt… Als claudia ihn bittet dass er sich auszieht und sich auf den Boden legt. Was ist das für eine schwachsinnige Idee? Doch er gehorcht, schließlich will er auch nicht, dass die beiden Streiten. Sie verschwindet kurz im Schlafzimmer, kommt dann wieder und bringt etwas mit. Dann macht sie es sich mit ihrem Gewicht auf ihm bequem, während er auf dem Boden liegen muss.

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    Thomas hatte Claudias komische Strapon Ideen schon völlig vergessen. Doch jetzt setzte sich seine Frau mit ihrem ganzen Gewicht von hinten auf seinen Rücken.

    So, dass sie mit dem Gesicht nach unten zu seinen Füßen zeigte. Dadurch kam er mit dem Oberkörper nicht mehr hoch.

    Claudia hatte nun einen guten Ausblick auf seine prallen Pobacken. Seine Rückseite war gut trainiert. Er ging oft Joggen und regelmäßig ins Fitnessstudio. Auch, wenn Thomas nicht die Statur eines Bodybuilders hatte, so hatte er doch eine ansehnliche Rückseite und einen knackigen Hintern.

    Sie schob seine Backen etwas auseinander.

    Blitzschnell erinnerte sich Thomas daran, was sie vorhatte.

    „Hey, was machst du denn da?“, fragte er noch, da glitt Claudia auch schon mit ihrem Zeigefinger in sein Hintertürchen.

    Es fühlte sich komisch an. Doch irgendwie geil. Das würde er natürlich nie zugeben. Spielerisch wehrt er sich, obwohl sein Körper längst entschieden hat, dass er es braucht. Schließlich berührt sie gerade seinen ultimativen Hotspot. Die Prostata.

    In seinem Inneren kämpfen die verschiedenen Emotionen miteinander. Einerseits kann er das doch jetzt nicht einfach über sich ergehen lassen. Andererseits wird sich seine Frau natürlich weder für seine Meinung, noch für seine Gefühle interessieren. Dieser Zug ist längst abgefahren. Irgendwann hält er es nicht mehr aus, sich gegen den Eindringling in seinem Inneren zu wehren. Er lässt es einfach geschehen.

    Sofort kam ein Stöhnen über Thomas Lippen. Er schloss die Augen und seine Proteste verstummten. Das Gefühl in seinem Eingang war atemberaubend. Seiner Frau auf einmal so vollkommen unterworfen und ausgeliefert zu sein, war eine ganz neue Erfahrung, die er sich so nie hatte Träumen lassen.

    Claudia schob ihren Finger noch einige Male in seinem Inneren vor und zurück, um ihn zu dehnen. Dann griff sie mit der freien Hand an ihr Nachttischschränkchen, wo sich in einer Schublade eine Tube Gleitgel befand. Sie zog den Finger aus seinem Loch und verteilte dann ein wenig von dem Gleitgel an seinem Eingang und auf ihrem Finger. Dann schob sie den Zeigefinger zurück in den verschlungenen Pfad.

    Jetzt ging es schon viel leichter. Langsam bewegte sie den Zeigefinger vor und zurück und konnte bald den Mittelfinger hinzunehmen.

    „Komm, dreh dich mal auf den Rücken“, sagte sie, während sie sanft ihren Finger aus ihm herauszog.

    Thomas hatte vor lauter Geilheit die Augen verdreht und stimmte mit einem leisen Stöhnen zu.

  • Thomas wird mit dem Strapon gefickt

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    Thomas wollte nicht mit dem Strapon gefickt werden…

    Thomas zeigte sich in dieser Situation als ein außerordentlich standhafter Mann. Sein fester, entschlossener Blick und die energische Haltung seines Körpers verdeutlichten, dass er nicht bereit war, seine Meinung zu ändern. Trotz Claudias Versuchen, ihn in eine Debatte zu verwickeln, blieb er standhaft. Immer wieder fing sie mit dem Thema Strapon an, doch er wollte nichts davon wissen und wechselte stattdessen lieber das Thema, wenn sie wieder damit anfing.

    Seine Entschlossenheit, sich nicht auf eine Auseinandersetzung einzulassen, wirkte wie ein unüberwindbarer Wall gegen ihre Angriffe. Obwohl er sonst offen für Diskussionen war, war dies eine Ausnahme. Claudia aber wusste, dass er gar nicht so selbstbewusst war. Sie wusste, dass seine Abneigung eigentlich auf Unsicherheit begründet war und dass er insgesamt Angst hatte, es würde ihm gefallen. Sie war fest davon überzeugt, seinen Willen zu brechen.

    In den folgenden Tagen blieb Thomas‘ Haltung unverändert. Er wollte absolut nichts von diesem Ding hören oder sehen, so sehr es Claudia auch versuchte. Sein Abscheu gegenüber dem Strapon war fast greifbar, und es schien, als ob seine Abneigung mit jedem Tag zunahm. Diese unverrückbare Haltung war für Thomas beinahe schon zur Obsession geworden.

    Allerdings empfand er auch eine gewisse Frustration und Verärgerung über Claudias Hartnäckigkeit. Es ärgerte ihn, dass sie sich nicht entmutigen ließ und ständig versuchte, ihn von seiner Meinung abzubringen. Trotz seiner immer lauter werdenden Proteste blieb sie standhaft. Doch anstatt sich über das ständige Gejammer zu ärgern, schien Claudia regelrecht daran zu erfreuen.

    Claudia genoss das Spiel sichtlich. Ihr Gesicht strahlte jedes Mal, wenn sie es schaffte, Thomas aus der Reserve zu locken und seine Emotionen zum Vorschein zu bringen. Es war für sie wie ein Rätsel, das sie nur zu gerne lösen wollte. Sie liebte das Gefühl der Kontrolle, das sie in dieser Situation empfand. Es war für sie eine Art Bestätigung ihrer Überlegenheit und zeigte ihr, dass sie trotz aller Widrigkeiten ihren Willen durchsetzen konnte.

    Die Wirkung auf Thomas war allerdings ganz anders. Er erschien verzweifelt, fast schon verloren, in seinem Kampf gegen Claudia. Sein sonst so selbstbewusster Blick war durch eine kindliche Unsicherheit ersetzt worden, die ihn in dieser Situation noch schutzloser wirkte ließ. Er war wie ein verängstigtes Kind, das in der Dunkelheit nach einem Ausweg suchte, und das machte Claudias Sieg nur noch süßer.

    Immer, wenn Claudia mit dem Thema anfing, wechselte der junge Mann auf ein anderes Thema. Es war ihm auch egal, dass sie ihm weiterhin Sex verweigerte. Dann begnügte er sich eben mit Handbetrieb.

    Doch eines Abends sollte es sich ändern.

    Claudia und Thomas lagen zusammen im Bett. Schon lange hatten sie keinen Sex mehr und Thomas vermisste es wirklich. Er war zu stolz, um es zuzugeben. Doch irgendwie reichte es ihm nicht mehr, sich ständig den Schwanz im Alleingang zu wichsen.

    Irgendwann war er so geil, dass sich in seiner Unterhose ein deutliches Zelt abzeichnete. Seine Frau lag hinter ihm und hatte die Arme um seinen Körper gelegt. Dann wanderte sie mit der Hand langsam unter die Bettdecke, über seine Brust und dann hinab zu seiner Boxershorts.

    Ihre schlanken Finger ertasten seine Keule. Die Lanze war hart und Claudia ließ ihre Fingerspitzen über seine zarte Haut gleiten bis hinauf zu seiner Spitze. Die Vorhaut war schon nach hinten gerutscht. Thomas hatte die Augen geschlossen und erwartete einen geilen Handjob von seiner Geliebten. Vielleicht würde sie ihn auch gleich mit ihren Lippen verwöhnen oder sich direkt auf seine Lanze setzen? Ganz so, wie in früheren Tagen.

    Sie wichste sein Teil ein paar Mal, jetzt stand er kurz vor dem Abspritzen. Doch dann drückte sie ihn auf den Bauch.

    „Was hast du vor?“, fragte Thomas etwas überrascht. Der Gedanke an den Strapon war inzwischen vollkommen aus seinem Gedächtnis verschwunden.

    Mit einer vertrauensvollen und sanften Stimme, die von einer tiefen Zärtlichkeit geprägt war, wandte sich Claudia an Thomas. „Vertrau mir einfach“, murmelte sie, als ihre Worte durch die kühle, abendliche Luft wehten. Die emotionale Tiefe, die ihre Worte mit sich brachten, vermittelte ein tiefes Gefühl der Sicherheit und des Mitgefühls. Es war, als würde sie mit jeder Silbe versuchen, jede Unsicherheit, die in ihm herrschte, zu zerstreuen.

    Mit einem kaum hörbaren Lachen, das in ihrer Stimme mitschwang, fügte sie hinzu: „Ich würde gerne mal etwas Neues probieren.“ Ihr Vorschlag war vorsichtig, fast zaghaft, als ob sie Angst hätte, ihn zu überrumpeln oder ihn zu einer Entscheidung zu drängen, die er nicht treffen wollte. Dabei war ihre Absicht klar: Sie wollte ihn dazu bringen, aus seiner Komfortzone herauszutreten und das Unbekannte zu erforschen, genau wie sie es tat.

    Als sie diese Worte flüsterte, neigte sie ihren Kopf ein wenig näher zu ihm heran. Ihre Lippen berührten fast sein Ohr, was dem Moment eine noch größere Intimität verlieh. Der Klang ihrer Stimme, das leise Atmen, die Nähe – all das machte den Moment intensiver und unvergesslich. Claudias Flüstern war nicht nur eine Bitte um Vertrauen, es war ein Versprechen für ein Abenteuer, das sie zusammen erleben wollten.

    Thomas war von seiner Geilheit so sehr in Gefangenschaft genommen, dass er dem Druck nachgab und sich von Claudia sanft auf den Bauch drücken ließ. Dabei zog sie ihm die Boxershorts nach unten und begann ihn zu massieren.

    „Das ist eine gute Idee“, dachte Thomas bei sich, während er sich auf dem Bauch ausgestreckt hatte, eingehüllt in das wohlige Gefühl der Massage, die Claudia ihm angedeihen ließ. Sein Verstand hatte eine angenehme Klarheit, eine Seltenheit in seinem ansonsten so turbulenten Alltag, die ihm die Möglichkeit bot, sich voll und ganz auf den Moment zu konzentrieren. Mit jedem gedankenverlorenen Nicken wurde ihm bewusst, dass er Claudias Idee nicht nur zustimmte, sondern sie von ganzem Herzen begrüßte.

    Er spürte den weichen Druck ihrer Hände, die geschickt über seinen Rücken wanderten und jede angespannte Muskelpartie mit einer Präzision und einem Einfühlungsvermögen anvisierten, das ihm den Atem raubte. Jeder gezielte Druck, jede kreisende Bewegung ihrer Finger schien einen Weg der Entspannung zu bahnen, der durch seine Muskeln und in seinen Geist hinein führte. Es war mehr als eine körperliche Erleichterung; es war eine sinnliche Erfahrung, die ihn in einen Zustand der Ruhe und des Wohlbefindens versetzte.

    Er genoss dieses Gefühl in vollen Zügen. Die Wärme, die sich durch die Massage in seinem Körper ausbreitete, das leise Schmatzen der Massageölflasche, das leise Rascheln der Laken unter ihm und das leise, gleichmäßige Atmen seiner Frau waren alles Komponenten eines perfekt orchestrierten Sinnesfestes. Claudias Hände bewegten sich mit einer sanften, aber bestimmten Hingabe, die ihm das Gefühl gab, geliebt und geschätzt zu werden. Diese Momente der Zweisamkeit und der Nähe waren etwas, was er zutiefst schätzte.

    Als er dort lag, seine Augen geschlossen, das Bewusstsein nur auf den Rhythmus der anregenden Massage gerichtet, fand er zu einer tiefen inneren Ruhe. Er fühlte sich entspannt, erfrischt und erneuert. „Das ist eine gute Idee“, wiederholte er in seinen Gedanken, als Bestätigung für sich selbst und als stumme Zustimmung zu Claudias liebevoller Geste.

    Es war ein Moment der vollkommenen Entspannung, der aber nur anhielt, bis Claudia entschied, mit ihren Händen weiter zu wandern. Sie glitt über seine Muskeln, ihre Finger bahnten sich ihren Weg über den konturierten Rücken von Thomas, mit jedem Drücken und Kneten seiner Muskeln schien sie ein Stück weiter nach unten zu gleiten. Die Massage, die anfangs ein reines Vergnügen war, wurde langsam zu etwas, das seine Komfortzone überschritt.

    Weiter, viel weiter, als es Thomas lieb war. Es war nicht nur eine Frage des physischen Raums, der überschritten wurde, sondern auch der Grenze zwischen Komfort und Unbehagen, die überschritten wurde. Seine Gedanken begannen zu rasen, versuchten zu verarbeiten, was gerade geschah, während seine Haut unter Claudias Berührung prickelte.

    Thomas fühlte eine Mischung aus Überraschung und leichter Unbehaglichkeit, als er spürte, wie Claudias Hände weiter nach unten wanderten. Die zuerst wohltuende Massage verwandelte sich in etwas, das mehr als nur eine Überraschung war. Er bemerkte eine Veränderung in ihrer Berührung – sie war immer noch sanft, aber es lag eine neue Absicht in ihren Bewegungen, die ihn in erhöhte Wachsamkeit versetzte.

    Jeder Millimeter, den sie weiter nach unten glitt, fühlte sich wie ein Meilenstein an. Er konnte das kühle Öl spüren, das auf seiner Haut glitzerte, und das zunehmende Ziehen in seinem Magen, als Claudia ihre Grenzen überschritt. Er spürte, wie seine Haut unter ihren Händen zuckte, als ob sie versuchte, sich dem unerwarteten Eindringen zu widersetzen. Die Stimmung hatte sich geändert, und das war für Thomas sehr deutlich spürbar.

    Es war dieser Moment des Unbehagens, der ihm klar machte, dass die Dinge einen Wendepunkt erreicht hatten. Er war an einen Punkt gelangt, an dem er sich aus seiner Komfortzone herausgewagt hatte, und das brachte ein Gefühl der Unsicherheit mit sich. Und trotz des anfänglichen Genusses der Massage, musste er feststellen, dass Claudia nun ein Gebiet betrat, das ihm weniger angenehm war.

    Auch, wenn er einen Blowjob vorgezogen hätte, genoss er es doch, dass sie das Vorspiel ein wenig in die Länge zog. Er begann sich unter ihren Händen zu entspannen und freute sich darauf, dass Claudia ihren Widerstand endlich aufgegeben zu haben schien und die beiden nun Sex haben würden. Endlich würde das leidige Strapon Thema vom Tisch sein und sie konnten wieder ganz normalen Sex haben. Und so begann Thomas sich zu entspannen und sich auf das Liebesspiel mit seiner Frau einzulassen. Es gefiel ihm außerordentlich gut.

    Zumindest so lange, bis Claudia mit ihren Händen weiter nach unten wanderte… Weiter, als es Thomas lieb war.

  • Mit dem Strapon gefickt (Pegging Geschichte)

    „Das ist total unmännlich, das mache ich nicht“, protestierte Thomas, als seine Frau Claudia ihm von dem neusten Sextrend aus den USA erzählte.

    Beim Pegging handelt es sich um eine Praktik, bei der eine Frau mit einem Strapon ihren passiven Mann anal penetriert. Dabei kommt es häufig durch die Prostatastimulation zum Orgasmus beim Mann. So hatte es Claudia in einem Onlinemagazin gelesen und sie war neugierig auf diesen Rollentausch geworden.

    Anfangs hatte sie diese Phantasie heimlich mit sich herumgetragen. Sie hatte im Internet nach Erfahrungsberichten über das Pegging gesucht und sich online einen Umschnalldildo für doppelte Penetration bestellt. Das bedeutet, dass ein Teil des Dildos in ihre eigene Muschi eingeführt wurde und der andere Teil für den Partner war. Sie hatte Gleitgel besorgt, damit sie es Thomas schön machen konnte und wenn sie vormittags allein zu Hause war, während ihr Mann auf der Arbeit war, trug sie den Umschnalldildo. Sie zog sich dann nackt aus, legte den Strapon an und führte den Mösendildo langsam in ihre feuchte Spalte ein. Dann betrachtete sie sich vor dem Spiegel und stellte sich vor, wie sie ihren Mann damit ficken würde. Wie sie ihn dominieren, ja vollkommen unterwerfen könnte. Wie es wäre, wenn sie ihn Doggy nahm und er ihren großen Cock empfangen musste. Dann würde Thomas endlich wissen, wer die Hosen in der Beziehung anhatte und sie würde ihre Dominanz richtig tief in ihn hineinficken, bis er unter ihren heftigen Stößen gar nicht anders konnte, als abzuspritzen.

    Doch jetzt wollte er nicht. 

    Sie haute mit der Faust auf den Tisch. 

    „Entweder du lässt dich von mir ficken oder es gibt gar keinen Sex mehr!“, sagte sie, lauter als sie es wollte. Die Wut auf ihren ungezogenen Mann hatte sich aufgestaut. Sie hielt ihn schon lang an der kurzen Leine und verweigerte ihm seit Monaten den ehelichen Fick. Und sie konnte in Thomas hungrigen Augen sehen, dass er bereit war für einen Orgasmus alles zu tun. Wahrscheinlich auch das… 

  • Cuckold David fickt Irene

    Die Geschichte handelt von David, einem Bullen, der die notgeile Irene fickt. Irenes Mann Marvin, der Cuckold muss zuschauen.

    Hier sind ausführlichere Beschreibungen der drei Figuren:

    Irene

    Mitte dreißig, schlank und durchtrainiert – man sieht ihr die regelmäßigen Workouts an, ohne dass sie männlich-muskulös wirkt, eher straff und definiert. Sie ist von mittlerer bis kleinerer Statur, kompensiert das aber mühelos mit High Heels, die sie fast nie auslässt, selbst im Büro nicht. Ihre Haare trägt sie meist glatt und akkurat gestylt, dezent gefärbt, immer wie frisch vom Friseur. Make-up trägt sie konsequent, aber nicht aufdringlich – eher die Sorte, die Mühe verschleiert und natürlich-makellos wirken soll. Ihre Garderobe ist durchdacht: enge Blazer, figurbetonte Kleider in gedeckten, eleganten Farben, hochwertiger Schmuck, dezent aber sichtbar teuer. Ihre Körperhaltung verrät Selbstbewusstsein – aufrecht, Blickkontakt, kein Zögern in der Stimme. Sie ist eine Frau, die genau weiß, wie sie wirkt, und das bewusst einsetzt. In Meetings ist sie diejenige, die den Ton vorgibt; im Privaten erwartet sie dasselbe Niveau an Stärke von den Menschen um sie herum – und ist zunehmend enttäuscht, wenn sie es nicht findet.

    Marvin

    Auf den ersten Blick der klassische Erfolgstyp: gepflegter Anzug, ordentlicher Haarschnitt, ein Bürojob mit Zahlen, der nach außen nach Status aussieht – Controlling, Finanzen oder ähnliches. Er ist von durchschnittlicher, eher schmaler Statur, nicht unattraktiv, aber auch nicht jemand, der Räume füllt, wenn er sie betritt. Sein Gesicht hat etwas Weiches, fast Jungenhaftes, auch wenn er Mitte/Ende dreißig ist – als hätte die Zeit ihn nicht ganz erwachsen werden lassen. Zuhause verändert sich seine Ausstrahlung komplett: Die Schultern sacken ein bisschen ein, er vermeidet Konfrontation, gibt schnell nach, wird im Ton leiser. Er liebt Irene aufrichtig, fast etwas unterwürfig, und versucht oft, es ihr recht zu machen – was paradoxerweise genau das ist, was sie zunehmend abstößt. Er merkt, dass er an Boden verliert, weiß aber nicht genau, wie er das ändern soll, und das macht ihn noch unsicherer.

    David

    Groß, breit, durchtrainiert – der Typ Mann, dessen Körper sofort die meiste Aufmerksamkeit im Raum bekommt. Er verbringt viel Zeit im Gym, das sieht man an den Armen, der Brust, der Haltung – breite Schultern, schmale Hüfte, das ganze Paket. Sein Stil ist eher leger-männlich: enge T-Shirts, die nichts verstecken, vielleicht eine Lederjacke, nichts overdressed, aber alles so, dass die Statur zur Geltung kommt. Sein Gesicht ist markant, eher grob als fein, mit einem selbstsicheren, leicht raubeinigen Grinsen. Intellektuell ist er nicht der Tiefste – er denkt nicht lange nach, bevor er handelt, neigt zu impulsiven Entscheidungen –, aber genau diese Unbekümmertheit wirkt auf viele anziehend: Er strahlt eine Selbstsicherheit aus, die nichts mit Überlegung zu tun hat, sondern mit instinktivem Tun. Er nimmt sich, was er will, fragt selten um Erlaubnis, und genau dieser robuste, unkomplizierte Machismo steht in krassem Kontrast zu Marvins Zurückhaltung.

    Marvins Gedanken, wenn er mit David zu tun hat:

    Marvin lächelt, wenn David den Raum betritt, schüttelt ihm die Hand, vielleicht etwas zu fest, als wollte er kompensieren, was er körperlich nicht hat. Innerlich aber läuft ein ganz anderer Film ab. Er bemerkt sofort, wie sich Davids Schultern unter dem T-Shirt spannen, wie selbstverständlich der Raum sich um ihn herum neu ordnet, wie Blicke an ihm haften bleiben – auch Irenes Blick, nur einen Wimpernschlag zu lang, aber lang genug, dass Marvin es registriert und sofort wieder verdrängt.

    Er fragt sich, ob es David überhaupt auffällt, was er auslöst, oder ob diese Wirkung für ihn einfach selbstverständlich ist, so mühelos wie atmen – während Marvin das Gefühl hat, sich für jede Form von Präsenz anstrengen zu müssen und es trotzdem nie ganz zu schaffen. Er hört sich selbst reden, hört, wie sein Tonfall eine Spur zu freundlich wird, zu sehr bemüht, witzig oder locker zu klingen, und hasst sich in diesem Moment ein bisschen dafür. David muss sich nie bemühen. Das ist es, was am meisten wehtut.

    Gleichzeitig redet er sich ein, dass er David eigentlich gar nicht so wichtig nehmen sollte – ist doch bloß ein Typ, der den ganzen Tag Gewichte stemmt und nicht weiter denkt, als sein nächstes Workout reicht, oder? Diese Gedanken beruhigen ihn für einen Moment, bis er wieder Irenes Lachen hört – ein Lachen, das er selbst schon lange nicht mehr ausgelöst hat – und die Unsicherheit zurückkriecht. Er beginnt, kleine Vergleiche anzustellen, die er sofort wieder verwirft: die Arme, die Haltung, wie selbstverständlich David seine Sätze nicht zu Ende denkt, bevor er handelt, während Marvin jede Aussage dreimal in seinem Kopf durchgeht, bevor er sie überhaupt ausspricht. Und genau das, dieses ewige Abwägen, kommt ihm in solchen Momenten nicht wie Klugheit vor, sondern wie eine Schwäche, die er nicht abschütteln kann.

    Nach außen bleibt er locker, fast übertrieben entspannt – ein Lächeln zu viel, ein Scherz zu viel –, als könnte er durch genug Freundlichkeit verstecken, was unter der Oberfläche brodelt: dieses nagende Gefühl, in seiner eigenen Ehe langsam zur Randfigur zu werden.


    Der harte Fick

    Mit einem heftigen Ruck drang David rücksichtslos in Irene ein. Er begann sofort sie mit heftigen Stößen zu ficken. Nach weniger als einer Minute kam die dominante Frau unter ihrem harten Ficker zum ersten Mal zu einem atemberaubenden Orgasmus. 

    Doch der geile Ficker David war sehr ausdauernd, er bearbeitete Irene weiter, dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen ihren Körper. Das Geräusch des heftigen Klatschens erfüllte den ganzen Raum und für Marvin wurde sein aufkommender Ständer im Cockkäfig unerträglich. Er war gefangen zwischen Geilheit und dem beschämenden Gefühl der absoluten Erniedrigung.

    Als David merkt, dass er ebenfalls kommt, zieht er seinen Schwanz aus ihr heraus und richtet das Rohr auf Irenes blanke Spalte, um ihr seine gewaltige Ladung Cum von außen auf die Möse zu verpassen. Irene konnte es vor Vorfreude gar nicht mehr abwarten endlich von David markiert zu werden.

    In diesem Moment ergießt sich auch Marvin beschämt in seinen kleinen Cockkäfig. Es ist ein unbefriedigender Orgasmus, der ihn genau so geil zurücklässt, wie zuvor.

    David muss lachen, als er sieht, wie der erbärmliche Marvin sich in seinem Cockkäfig besudelt hat. Er macht Marvin vom Stuhl los und verschwindet dann in die Küche, um sich aus Marvins Kühlschrank ein Bier zu genehmigen. 

    Irene schaut vom Bett hoch und lächelt Marvin an. Sie hat ein wenig Mitleid mit Marvin. Auch wenn sie ihn insgeheimt auslacht. Sie hat schon lange den Respekt vor ihm und seinem Stummelschwänzchen verloren.

    „Du darfst mich ablecken“, sagt sie.  Bei den Worten wurde Marvin ganu aufgeregt und es kribbelte schon wieder in seinem Stummel. auch wenn er noch nicht wieder bereit für einen Steifen war, bekam er große Lust. Irene wusste in diesem Moment, dass es für die Zukunft besser wäre ihn einfach mit einem Peniskäfig vor sich selbst zu schützen, so dass sie den kleinen Loser wegsperren konnte. Doch jetzt sollte er noch einmal auf seine Kosten kommen, schließlich hatte sie heute auch schon eine Menge Spaß mit ihrem Ficker gehabt und auch Ficker David war auf seine Kosten gekommen, als er seine geballte Ladung tief in den engen Kanal der Business Lady gespritzt hatte. Irene wusste, dass das für Marvin demütigend und frustrierend zugleich war. Einfach nur dabei zuzusehen, wie ihre Fotze gestopft wurde, während er selbst keine Erleichterung bekam.

    Marvin konnte ja jetzt noch nicht wissen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch er noch so richtig auf seine Kosten kommen würde.

    Marvin steht auf und geht auf Irene zu, um ihren frisch besamten Body anzuschauen. Er ekelt sich vor dem Laich des Konkurrenten, doch er hat seine Stellung als Lecksklave schon lang angenommen und so kniet er sich zwischen ihre Beine und beginnt den Kleister des Alphas von ihrer Spalte zu lecken. 

    Langsam und sorgfältig lässt er seine Zunge über ihre frisch rasierten Lippen gleiten, um alles von dem salzigen Saft in sich aufzunehmen. Dann plötzlich spürt er etwas hinter sich, an seinem ungeschützten Hintereingang… 


    Irgendetwas stimmt nicht, das merkt er schon, bevor er es greifen kann. Ein leichtes Ziehen im Magen, das er seit dem Aufstehen nicht abschütteln kann, dieses diffuse Gefühl, dass sich etwas zusammenzieht, ohne dass er sagen könnte, woran genau es liegt. Er versucht, normal zu atmen, normal zu gehen, die Schultern locker zu lassen, aber sein Körper macht nicht ganz mit, was sein Kopf ihm befiehlt.

    Vielleicht bilde ich mir das nur ein, denkt er. Vielleicht ist es einfach ein schlechter Tag, zu wenig Schlaf, zu viel Kaffee, irgendeine harmlose Erklärung, die alles wieder einfängt und in vertraute Bahnen lenkt. Aber dieser Gedanke hält nicht lange. Etwas in ihm, ein altes, fast vergessenes Instinktgefühl, sagt ihm, dass das hier anders ist. Dass er sich gerade einem Punkt nähert, von dem aus es kein einfaches Zurück mehr gibt.

    Er denkt an all die Male, in denen er Situationen einfach ausgesessen hat, abgewartet, gehofft, dass sich Probleme von selbst lösen, wenn er nur lange genug den Kopf einzieht. Diesmal fühlt es sich anders an. Als würde der Boden, auf dem er die letzten Jahre gestanden hat, ohne große Erschütterung, ohne Vorwarnung, einfach ein paar Grad zur Seite kippen – noch nicht genug, um zu fallen, aber genug, um zu merken, dass er sein Gleichgewicht neu finden muss.

    Sein Verstand sucht fieberhaft nach einem Halt, einer Erklärung, irgendetwas Greifbares, an dem er sich festhalten kann. Aber da ist nichts. Nur dieses Vorgefühl, dieses leise, unangenehme Summen unter der Haut, das ihm sagt: Was jetzt kommt, hast du nicht unter Kontrolle. Und das macht ihm mehr Angst als alles andere – nicht das Unbekannte selbst, sondern das Wissen, dass er zum ersten Mal seit langer Zeit keine Ahnung hat, wie er reagieren soll, wenn es ihn erreicht.

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 8)

    Bei diesem Anblick merkte Marvin schon wieder, wie sich etwas zwischen seinen Beinen regte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, das schnell die Kontrolle über seinen Körper ergreifen würde. Er hielt die Luft für einen kurzen Moment an und konzentrierte sich auf das warme Kribbeln in seiner Körpermitte. „Verdammt“, dachte er. „das darf doch nicht wahr sein…“. Einerseits genoß er seine eigene Erregung. Doch er wusste auch, dass es keine Erlösung geben würde. Er spürte, wie seine Härte zunahm. Sein Schwanz langsam pulsierte und sich aufplusterte. Es begann mit einem leichten, kaum merklichen Zucken. So, wie damals als sie als Kinder ihre Zunge an diese dicken Batterien gehalten haben und das Kribbeln des Stroms im Mund spürten… Genau so fühlte sich das leichte, kaum merkliche Zucken an. Nur eben nicht dauerhaft, wie damals mit der Batterie, sondern eher wie ein ganz kurzer kleiner Stoß. Dann wieder Ruhe und dann wieder ein leichter Stoß… Sein Schwanz wurde hart und stieß an die Grenzen des Cockkäfigs. 

    Dieses erbarmungslose Gefühl holte ihn zurück in die Realität. Er wollte hart werden, er wollte kommen und abspritzen. Doch die Gitterstäbe seines Gefängnisses würden es ihm unmöglich machen. Das wusste er…

    Irene ging auf die Knie und öffnete ihre Ficker die Hose. Langsam zog sie seine Jeans runter und die Boxershorts gleich mit. Da sprang ihr auch schon der fleischige Speer entgegen. Marvin schluckte beim Anblick dieses Prachtpimmels. Da konnte er selbst nicht mithalten und auch Irene schien überrascht und ein wenig verunsichert zu sein.

    David, der Prachtbulle, hatte durchtrainierte imposante Oberschenkel, die wie Baumstämme wirkten. Sicherlich schaffte er Kniebeugen mit weit über 100 Kilo. Dagegen fühlte sich Marvin jetzt noch minderwertiger. Der ganze Körper des Alphas war stark, durchtrainiert und männlich. Kein Wunder, dass Irene ihn dem schmächtigen Marvin vorzog. In seiner Gegenwart fühlte Marvin sich klein und unbedeutend. Er wusste, wieso Irene ihn als Mann nicht mehr ernstnehmen konnte und wünschte sich insgeheim, er wäre auch ein richtiger Kerl, so wieder Ficker David. Doch Marvin und diesen Zuchtbullen trennten Welten… Sein Körper war stark und jede Frau würde sich in seinen Armen sicher fühlen.

    Doch sein Kolben war immer noch beeindruckender. Er war sogar größer und prächtiger, als der Dildo, mit dem sich Irene ein wenig warm gemacht hatte… Mit trockener Kehle beobachtete David Irenes Reaktion auf den fleischigen Riemen des Alphabullen. Er spürte dabei ein komisches Gefühl in der Magengegend. Eine große Leere. Ja fast ein schwarzes Loch, das alles um ihn herum aufsog und ihn sich unbedeutend und unwert fühlen ließ.

    Sie griff mit beiden Händen nach seinem Teil und begann ihm vor Marvins Augen einen genüßlichen Blowjob zu geben. Dabei schielte sie immer wieder zu Marvin herüber und auf ihren Lippen zeichnete sich ein Grinsen ab. Zumindest soweit, wie das mit einem so fleischigen Speer im Mund überhaupt möglich war. Irene liebte es Marvins Reaktion in seinen Augen zu sehen. Sie wusste, dass es ihn verrückt machte.

    Marvin wurde abwechselnd heiß und kalt als er das sah. Nichts wünschte er sich in diesem Moment mehr, als an Davids Stelle zu sein und den geilen Blowjob an seinem eigenen Schwanz zu empfangen. Auch wenn er wusste, dass sein Schwanz Irene nicht einmal halb so viel Freude machen würde. Er konnte in ihren Augen sehen, dass es vor allem Davids Größe war, die ihr diesen Spaß bereitete. Sie genoss die überdurchschnittliche Länge des Riemens, aber auch seine Dicke. Sie hatte Mühe seinen Schwanz ganz in den Mund zu kriegen. Manchmal schnappte sie nach Luft oder begann zu würgen und auch der schiere Umfang des Knüppels machte ihr Probleme.

    Nur zu gern hätte Marvin mit dem Bullen Plätze getauscht und sein erbärmliches Würstchen in Irenes Mund gesteckt… Doch er hatte jetzt schon verstanden, dass er dafür nicht Manns genug war. Ein erbärmlicher Cuckold wie er würde niemals in den Genuss von Irenes Blasekünsten kommen. Auch wenn sich Marvins Stolz noch dagegen wehrte, innerlich hatte er seinen Platz in der Nahrungskette längst akzeptiert. Er wusste einfach, dass er zukünftig nie wieder dazu kommen würde eine Frau zu ficken. Höchstens durfte er sie noch mit dem Mund beglücken und dabei zuschauen, wie sie von einem richtigen Mann eingefickt wurde. Wenn doch dieser schreckliche Cockkäfig nicht wäre, der sein bestes Teil einquetschte… Zwischenzeitlich musste Marvin die Augen schließen. Die Geilheit zerriss ihn förmlich und er versuchte vor den Bildern und den Empfindungen davonzurennen. Doch es brachte nichts. Sobald er die Augen schloss, wurden die Bilder in der richtigen Welt gegen die Bilder vor seinem inneren Auge ausgetauscht und die waren noch erbarmungsloser, als die Realität es hätte sein können. Wenn Marvin die Augen schloss, dann nahm er seine eigenen Gefühle und Empfindungen umso stärker wahr. Er musste sich dann vorstellen, wie Irene seinen Prügel zwischen die Lippen nahm, ihn leckte und daran saugte. Wie sie die Hände um seinen Schwanz schloss und auf und abwichste. Er sah ganz genau, wie sie die Backen ein wenig nach innen zog, so dass ihr Mund enger wurde, wenn sie die Lippen um seine Lanze schloss. Dabei drückte sein Schwanz erbarmungslos gegen den kalten Käfig und Marvin wurde unmissverständlich daran erinnert, dass nicht er es war, der gerade von Irene verwöhnt wurde.

    Sein Hals war trocken. Das Schlucken schmerzte schon fast. Er spürte eine Hitze in seinem Gesicht. Sicherlich waren seine Wangen ganz rot und auf seiner Stirn hatten sich die ersten Schweißtropfen gesammelt. Sein Körper war angespannt. Die Nackenmuskeln hart, die Schultern verkrampft und seine Haltung leicht nach vorne gebeugt. Marvins Herz hämmerte so hart und laut in seiner Brust, dass Marvin das Gefühl hatte, er würde jeden Moment kollabieren.

    Jeder Schluck war eine Qual. Sein Hals war so trocken, dass die feine, zarte Haut an der Innenseite sich wie Sandpapier anfühlte. Jedes Mal, wenn er zu schlucken versuchte, stach ein intensiver, fast unerträglicher Schmerz wie ein Dolch in seinen Hals. Die Flüssigkeit, die er normalerweise zum Schlucken nutzte, war durch den Stress und die Aufregung wie ausgetrocknet.

    Marvin spürte eine Hitze, die von seinem inneren Kern aus zu strahlen schien und sich ihren Weg durch sein gesamtes Gesicht bahnte. Es fühlte sich an, als ob sein Gesicht in Flammen stehen würde, so intensiv war die Hitze, die er verspürte. Sicherlich waren seine Wangen so rot wie reife Kirschen, ausdrucksvoll in ihrem Glühen gegen die ansonsten blasse Haut.

    Seine Stirn fühlte sich feucht an. Bereits die ersten kleinen Schweißtropfen hatten begonnen, sich dort zu sammeln, eine kleine Armee, die bereit war, sich ihren Weg über sein Gesicht zu bahnen. Sein Hemd klebte an seinem Rücken, so stark war das Schwitzen unter der Last der Aufregung.

    Sein ganzer Körper war angespannt, wie eine hochgezogene Feder, bereit zur sofortigen Aktion. Besonders seine Nackenmuskulatur war steinhart. Es fühlte sich an, als hätte er einen schweren Stein auf seinen Schultern, die ebenfalls verkrampft waren. Die Schultern waren so hochgezogen, dass sie fast seine Ohren berührten und seine Haltung war leicht nach vorne gebeugt, als ob er sich gegen einen unsichtbaren Sturm stemmen würde.

    Marvins Herz schien seinen eigenen Körper übernehmen zu wollen. Es hämmerte in seiner Brust, so hart und laut, dass es das einzige Geräusch war, das er hören konnte. Es war, als würde ein mächtiger Hammerschlag auf einen Amboss in seinem Inneren niedergehen, jedes Mal, wenn sein Herzschlag die Wände seiner Brust traf. Marvin war überrascht, dass die Menschen um ihn herum den Lärm nicht hören konnten. Die Intensität des Herzschlags ließ ihn glauben, dass er jeden Moment kollabieren würde. Er fühlte sich, als ob er auf der Kante eines Abgrunds stand, bereit, jederzeit in die Tiefe zu stürzen.

    Marvin bemühte sich, tief einzuatmen, seine Lunge schien jedoch gegen ihn zu rebellieren, nicht bereit, ihm die Sauerstoffzufuhr zu liefern, die er so dringend brauchte. Seine Kehle zog sich zusammen und er hustete leise, fast so, als ob sein Körper versuchte, die verlorene Flüssigkeit zu ersetzen.

    Er streckte die Hände aus, doch seine Finger zitterten unkontrolliert. Sie fühlten sich kalt und taub an, als ob sie nicht mehr zu ihm gehörten. Trotz der Hitze in seinem Gesicht waren seine Hände eiskalt, als ob sie den Kontakt zu dem Rest seines Körpers verloren hätten.

    Ein Gefühl von Schwindel überfiel ihn und er kämpfte darum, seinen Fokus wiederzugewinnen. Seine Beine fühlten sich an, als ob sie aus Gelee bestanden, sie zitterten unter der Last seines Gewichts und drohten, unter ihm zusammenzubrechen. Tief atmete er ein, nahm alle Kraft zusammen und ignorierte den Schmerz in seiner Brust, die Trockenheit in seinem Hals und das Zittern in seinen Beinen.

    Er schaute Irene und ihren Ficker an. Doch die beiden verschwammen vor seinen Augen zu seltsam anmutenden Schemen, die er nicht mehr wirklich wahrnahm.

    Irene blickte irgendwann zu David hoch. Sie ließ von seinem Schwanz ab und legte sich nun aufs Bett. Endlich war sie soweit ihn voll und ganz zu empfangen. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und noch einmal trafen sich ihr Blick und Marvins Blick. Dann machte sie es sich auf dem Bett bequem. Dabei stellte sie die Beine auf die Matratze und zog langsam den Dildo aus ihrer triefend nassen Fotze. Dabei entstand ein schmatzendes Geräusch. Marvin blickte ganz genau in das kleine Loch zwischen Irenes Beinen. Nachdem sie den Dildo aus der Möse gezogen hatte, stand die kleine Fotze ein Stückweit auf. So sehr würde er Irene sicher nie dehnen können, das wusste er… Der große Dildo ließ ihre Möse vorbereitet für Davids großen Schwanz zurück. Marvin schluckte, als er sah, wie sich David nun auf die reife Fotze zubewegte. Langsam, fast wie in Zeitlupe, kam er Irene näher. Dabei wippte sein Speer bedrohlich auf und ab. Die Spitze glänzte. Sicherlich nicht nur von Irenes Speichel, sondern auch von dem Vorsaft, der sich bereits auf der Eichelspitze gebildet hatte.

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 7)

    Irene bewegte den großen künstlichen Schwanz in ihrer engen Fotze. Marvin musste sich vorstellen, wie eng sie war. Wie gern hätte er seinen eigenen Lurch in ihr versenkt? Nach etwa einer Minute war das große Teil komplett in ihrer Spalte verschwunden.

    Die Muschi machte schmatzende Geräusche, während sie den Stab in ihrem Inneren vor und zurückbewegte. Doch diese Geräusche gingen in ihrem eigenen Stöhnen unter.

    Inzwischen hatte sie sich rückwärts aufs Bett sinken lassen. Die Beine angezogen, die Möse zuckte und Irene bewegte sich steil auf ihren Höhepunkt zu. Dann klingelte auf einmal ihr Handy.

    Sie öffnete die Augen und richtete sich auf ohne den dicken Kunstschwanz aus ihrem Inneren zu entfernen. Dann griff sie nach ihrem Handy und nahm das Gespräch an.

    Noch immer mit einem sanften Stöhnen in ihrer Stimme antwortete sie: „Bist du da? Okay, ich mache dir die Tür auf“ dann schaute sie Marvin an: „So, der Ficker ist da. Ich werde ihm jetzt öffnen und dann kannst du sehen wozu ein richtiger Cock im Stande ist“ sie grinste ihn an und stand auf. Mit einer Hand griff sie sich zwischen ihre Beine und hielt den Dildo fest, so dass er beim Gehen nicht herausrutschte. Dann verließ sie das Schlafzimmer, um ihrem Ficker zu öffnen.

    Kurz darauf kam sie mit ihm zurück ins Schlafzimmer.

    David war groß. Marvin war schon gut 1,85m groß, doch David überragte ihn sicherlich noch um mehr als 5 Zentimeter. Der Kerl musste über 1,90m sein. Doch vor allem war er so durchtrainiert, dass Marvin neben ihm wie eine lächerliche Karikatur seiner selbst wirkte. David grinste Marvin an. Sein Blick fiel auf das kleine Röhrchen zwischen seinen Beinen, das im Cockkäfig verstaut war. Doch er sagte nichts. Stattdessen schloss er die Arme um Irene und begann sie mit Küssen und Zärtlichkeiten zu verwöhnen. Sie schmiegte sich in die Arme des starken Alphas und griff sich zwischen die Beine, um ihre Spalte weiter mit dem Dildo zu verwöhnen, während sie sich in Davids starke Arme schmiegte. 

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 6)

    Bitte nicht der Cockkäfig, Herrin Irene

    Marvin zappelte wild auf seinem Stuhl. Doch Irene lachte nur. „Du wirst dich schon noch an deinen Käfig gewöhnen. Also zumindest solltest du das, denn du wirst ihn jetzt nicht mehr so schnell los.“, sagte sie lachend.

    „Nein, bitte kein Cockkäfig, Herrin“, jammerte Marvin. Doch Irene hatte kein Erbarmen. Sie schlug leicht ein paar Mal mit der flachen Hand auf seinen abgemolkenen Lurch und lachte dabei. Dann legte sie ihm den kleinen Stahlkäfig an. „Ich hatte erst Angst, er könnte für dich zu eng sein. Aber wie ich sehe ist dein Lurch so klein und dünn, dass er in dem Käfig sogar noch etwas Platz hat“, erklärte sie, als sie den Käfig abschloss und den Schlüssel in ihrer Handtasche verschwinden ließ.

    „Damit kannst du noch pissen, aber nicht mehr wichsen. Wenn du hart wirst, hast du nicht genug Platz und es ist.. nun.. ich sag mal, es ist ganz schön unangenehm. Also probier es besser gar nicht erst aus.“, sagte sie. Dann legte sie sich aufs Bett und begann an ihrer Muschi herumzuspielen, während sie darauf wartete, dass es an der Tür klingeln würde.

    Marvin konnte von seinem Platz aus einen erstklassigen Blick auf Irenes glatte Muschi werfen. Sie umspielte ihre Perle mit den Fingern und schob ihre Finger in ihre Möse. Erst nur einen, dann nahm sie einen zweiten hinzu und dann einen dritten. Doch bald reichte ihr das nicht mehr. Sie wollte sich für Davids großen Schwanz vordehnen. 

    Also stand sie auf und holte aus ihrer Handtasche einen großen Dildo. Er war das perfekte Abbild eines Schwanzes. Also eines richtigen Schwanzes. Nicht so wie der kleine Lurch von Marvin. Der Dildo war gut 20 Zentimeter lang, schön dick und mit Adern überzogen. Die Eichel hob sich deutlich vom Schaft ab und hatte einen dicken Kranz. Irene führte den Dildo ein paar Mal über ihre Öffnung. Dann konnte Marvin beobachten, wie ihr Loch sich an den Eindringling anpasste und Irene den Dildo langsam in ihr Innerstes schieben konnte.

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 5)

    Marvin vergrub seinen Kopf zwischen Irenes Schenkeln und atmete ihren Duft ein. Sie duftete verführerisch. sein Schwanz pochte unerträglich. Er streckte seine Zunge raus und ließ sie über ihre blank rasierten, perfekten Lippen tänzeln. Dann schob er sie in die Furche und leckte durch die kleinen, inneren Lippchen. Hinunter zu ihrem Loch. Er schob die Zunge in ihre enge Spalte so gut es ging. 

    Irene packte seinen Kopf und drückte ihn fester auf ihre Muschi. Marvin nahm nun die empfindliche Perle zwischen die Lippen, leckte und saugte sanft an ihr. Immer wieder brach er kurz ab, um mit seiner Zunge durch die Furche zu fahren. Dann endlich kam Irene und dabei squirtete sie in sein Gesicht.

    Marvin hatte noch nie erlebt, dass eine Frau abspritzen konnte. Jetzt aber traf ihn der Strahl genau in sein Gesicht. Er war komplett nass, konnte sich aber nicht abwischen, da seine Hände noch immer gefesselt waren. 

    Auch sein kleiner Lurch hatte sich dabei von ganz allein entladen. Es fühlte sich nicht so intensiv an, als hätte Marvin selbst Hand angelegt, um sich runterzuholen. Es war eher beschämend. Eine Form des Versagens. Jetzt zeugten nur noch die Flecken auf dem Laminat von seiner fehlenden Selbstbeherrschung.

    „David sollte in ein paar Minuten hier sein. Bis dahin musst du noch deine Sauerei auflecken“, sagte sie in einem herrischen Ton.

    Marvin hatte noch nie seinen eigenen Samen gekostet. Doch er wusste, dass er mit Irene jetzt nicht diskutieren konnte. Folgsam ging er nach unten auf den Boden und leckte mit der Zunge seinen eigenen Kleister vom Boden auf. Sein Schwänzchen hatte sich nach der Entladung wieder zusammengeschrumpelt und war jetzt gerade mal 6 oder 7 Zentimeter lang. 

    …dann kommt auch schon der Cockkäfig 

    Irene stand auf und ging zu ihrer Handtasche. Nachdem Marvin seinen Kleister aufgeleckt hatte, musste er sich auf einen Stuhl setzen, den sein Date im Schlafzimmer gegenüber des Bettes aufgestellt hat. Er wurde mit den Händen hinter der Stuhllehne mit den Handschellen fixiert.

    Dann holte Irene einen Käfig hervor. Es war tatsächlich der Cockkäfig, den sie ihm angedroht hatte. 

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 4)

    Noch ein letztes Mal Lecken…

    Irene zog sich langsam vor Marvins Augen aus. Sie tänzelte vor ihm und spielte ganz bewusst mit ihren Reizen. Als er nach ihr Greifen wollte ging sie einen Schritt zurück und schlug ihm spielerisch auf die Finger.

    „Nein, nein! Nur gucken, nicht anfassen“, sagte sie herausfordernd und schob dann ihre Jeans und anschließend den Slip herunter. Sie fuhr sich durch die glatten braunen Haare und stand nun komplett nackt vor ihm. Irene drehte sich einmal mit ausgestreckten Armen um ihre eigene Achse und wackelte mit ihrem perfekten Pfirsich Po. Dann ließ sie sich rückwärts aufs Bett fallen und öffnete die Schenkel, um Marvin ihre blank rasierte Muschi zu präsentieren.

    „Na dann komm mal her und mach dich über meine Möse her! Aber du darfst deinen Schwanz nicht anfassen“, sagte sie. 

    Kurz bevor Marvin das Bett erreichte sprang sie auf. 

    „Warte mal.. ich vertrau dir nicht, dass du so viel Selbstbeherrschung hast“, sagte sie und ging zu ihrer Handtasche um ein Paar Handschellen hervorzuzaubern. Mit einem geschickten Griff fixierte sie kurz darauf Marvins Hände auf seinem Rücken, so dass er seine Rute nicht mehr erreichen konnte und auch an ihrem Körper nichts mehr mit seinen Händen anstellen konnte. Dann grinste sie ihn breit an.

    „Jetzt darfst du“, sagte sie und öffnete wieder ihre Schenkel.

    Marvins Lümmel zuckte schon vor Aufregung. Bald würde er komplett ohne seine Hände zu benutzen abspritzen, das wusste er. Diese handfreien Orgasmen waren ihm immer ein wenig unangenehm. Es war der beste Beweis dafür, wie willenlos er war und wie wenig Selbstbeherrschung der junge Mann in Wahrheit hatte. Er war wirklich erbärmlich. Nicht mal seinen eigenen Schwanz hatte er unter Kontrolle, wie sollte ihm da auch eine Frau jemals erlauben ihr sein Ding reinzustecken und in sie zu spritzen?