Cuckold David fickt Irene

Die Geschichte handelt von David, einem Bullen, der die notgeile Irene fickt. Irenes Mann Marvin, der Cuckold muss zuschauen.

Hier sind ausführlichere Beschreibungen der drei Figuren:

Irene

Mitte dreißig, schlank und durchtrainiert – man sieht ihr die regelmäßigen Workouts an, ohne dass sie männlich-muskulös wirkt, eher straff und definiert. Sie ist von mittlerer bis kleinerer Statur, kompensiert das aber mühelos mit High Heels, die sie fast nie auslässt, selbst im Büro nicht. Ihre Haare trägt sie meist glatt und akkurat gestylt, dezent gefärbt, immer wie frisch vom Friseur. Make-up trägt sie konsequent, aber nicht aufdringlich – eher die Sorte, die Mühe verschleiert und natürlich-makellos wirken soll. Ihre Garderobe ist durchdacht: enge Blazer, figurbetonte Kleider in gedeckten, eleganten Farben, hochwertiger Schmuck, dezent aber sichtbar teuer. Ihre Körperhaltung verrät Selbstbewusstsein – aufrecht, Blickkontakt, kein Zögern in der Stimme. Sie ist eine Frau, die genau weiß, wie sie wirkt, und das bewusst einsetzt. In Meetings ist sie diejenige, die den Ton vorgibt; im Privaten erwartet sie dasselbe Niveau an Stärke von den Menschen um sie herum – und ist zunehmend enttäuscht, wenn sie es nicht findet.

Marvin

Auf den ersten Blick der klassische Erfolgstyp: gepflegter Anzug, ordentlicher Haarschnitt, ein Bürojob mit Zahlen, der nach außen nach Status aussieht – Controlling, Finanzen oder ähnliches. Er ist von durchschnittlicher, eher schmaler Statur, nicht unattraktiv, aber auch nicht jemand, der Räume füllt, wenn er sie betritt. Sein Gesicht hat etwas Weiches, fast Jungenhaftes, auch wenn er Mitte/Ende dreißig ist – als hätte die Zeit ihn nicht ganz erwachsen werden lassen. Zuhause verändert sich seine Ausstrahlung komplett: Die Schultern sacken ein bisschen ein, er vermeidet Konfrontation, gibt schnell nach, wird im Ton leiser. Er liebt Irene aufrichtig, fast etwas unterwürfig, und versucht oft, es ihr recht zu machen – was paradoxerweise genau das ist, was sie zunehmend abstößt. Er merkt, dass er an Boden verliert, weiß aber nicht genau, wie er das ändern soll, und das macht ihn noch unsicherer.

David

Groß, breit, durchtrainiert – der Typ Mann, dessen Körper sofort die meiste Aufmerksamkeit im Raum bekommt. Er verbringt viel Zeit im Gym, das sieht man an den Armen, der Brust, der Haltung – breite Schultern, schmale Hüfte, das ganze Paket. Sein Stil ist eher leger-männlich: enge T-Shirts, die nichts verstecken, vielleicht eine Lederjacke, nichts overdressed, aber alles so, dass die Statur zur Geltung kommt. Sein Gesicht ist markant, eher grob als fein, mit einem selbstsicheren, leicht raubeinigen Grinsen. Intellektuell ist er nicht der Tiefste – er denkt nicht lange nach, bevor er handelt, neigt zu impulsiven Entscheidungen –, aber genau diese Unbekümmertheit wirkt auf viele anziehend: Er strahlt eine Selbstsicherheit aus, die nichts mit Überlegung zu tun hat, sondern mit instinktivem Tun. Er nimmt sich, was er will, fragt selten um Erlaubnis, und genau dieser robuste, unkomplizierte Machismo steht in krassem Kontrast zu Marvins Zurückhaltung.

Marvins Gedanken, wenn er mit David zu tun hat:

Marvin lächelt, wenn David den Raum betritt, schüttelt ihm die Hand, vielleicht etwas zu fest, als wollte er kompensieren, was er körperlich nicht hat. Innerlich aber läuft ein ganz anderer Film ab. Er bemerkt sofort, wie sich Davids Schultern unter dem T-Shirt spannen, wie selbstverständlich der Raum sich um ihn herum neu ordnet, wie Blicke an ihm haften bleiben – auch Irenes Blick, nur einen Wimpernschlag zu lang, aber lang genug, dass Marvin es registriert und sofort wieder verdrängt.

Er fragt sich, ob es David überhaupt auffällt, was er auslöst, oder ob diese Wirkung für ihn einfach selbstverständlich ist, so mühelos wie atmen – während Marvin das Gefühl hat, sich für jede Form von Präsenz anstrengen zu müssen und es trotzdem nie ganz zu schaffen. Er hört sich selbst reden, hört, wie sein Tonfall eine Spur zu freundlich wird, zu sehr bemüht, witzig oder locker zu klingen, und hasst sich in diesem Moment ein bisschen dafür. David muss sich nie bemühen. Das ist es, was am meisten wehtut.

Gleichzeitig redet er sich ein, dass er David eigentlich gar nicht so wichtig nehmen sollte – ist doch bloß ein Typ, der den ganzen Tag Gewichte stemmt und nicht weiter denkt, als sein nächstes Workout reicht, oder? Diese Gedanken beruhigen ihn für einen Moment, bis er wieder Irenes Lachen hört – ein Lachen, das er selbst schon lange nicht mehr ausgelöst hat – und die Unsicherheit zurückkriecht. Er beginnt, kleine Vergleiche anzustellen, die er sofort wieder verwirft: die Arme, die Haltung, wie selbstverständlich David seine Sätze nicht zu Ende denkt, bevor er handelt, während Marvin jede Aussage dreimal in seinem Kopf durchgeht, bevor er sie überhaupt ausspricht. Und genau das, dieses ewige Abwägen, kommt ihm in solchen Momenten nicht wie Klugheit vor, sondern wie eine Schwäche, die er nicht abschütteln kann.

Nach außen bleibt er locker, fast übertrieben entspannt – ein Lächeln zu viel, ein Scherz zu viel –, als könnte er durch genug Freundlichkeit verstecken, was unter der Oberfläche brodelt: dieses nagende Gefühl, in seiner eigenen Ehe langsam zur Randfigur zu werden.


Der harte Fick

Mit einem heftigen Ruck drang David rücksichtslos in Irene ein. Er begann sofort sie mit heftigen Stößen zu ficken. Nach weniger als einer Minute kam die dominante Frau unter ihrem harten Ficker zum ersten Mal zu einem atemberaubenden Orgasmus. 

Doch der geile Ficker David war sehr ausdauernd, er bearbeitete Irene weiter, dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen ihren Körper. Das Geräusch des heftigen Klatschens erfüllte den ganzen Raum und für Marvin wurde sein aufkommender Ständer im Cockkäfig unerträglich. Er war gefangen zwischen Geilheit und dem beschämenden Gefühl der absoluten Erniedrigung.

Als David merkt, dass er ebenfalls kommt, zieht er seinen Schwanz aus ihr heraus und richtet das Rohr auf Irenes blanke Spalte, um ihr seine gewaltige Ladung Cum von außen auf die Möse zu verpassen. Irene konnte es vor Vorfreude gar nicht mehr abwarten endlich von David markiert zu werden.

In diesem Moment ergießt sich auch Marvin beschämt in seinen kleinen Cockkäfig. Es ist ein unbefriedigender Orgasmus, der ihn genau so geil zurücklässt, wie zuvor.

David muss lachen, als er sieht, wie der erbärmliche Marvin sich in seinem Cockkäfig besudelt hat. Er macht Marvin vom Stuhl los und verschwindet dann in die Küche, um sich aus Marvins Kühlschrank ein Bier zu genehmigen. 

Irene schaut vom Bett hoch und lächelt Marvin an. Sie hat ein wenig Mitleid mit Marvin. Auch wenn sie ihn insgeheimt auslacht. Sie hat schon lange den Respekt vor ihm und seinem Stummelschwänzchen verloren.

„Du darfst mich ablecken“, sagt sie.  Bei den Worten wurde Marvin ganu aufgeregt und es kribbelte schon wieder in seinem Stummel. auch wenn er noch nicht wieder bereit für einen Steifen war, bekam er große Lust. Irene wusste in diesem Moment, dass es für die Zukunft besser wäre ihn einfach mit einem Peniskäfig vor sich selbst zu schützen, so dass sie den kleinen Loser wegsperren konnte. Doch jetzt sollte er noch einmal auf seine Kosten kommen, schließlich hatte sie heute auch schon eine Menge Spaß mit ihrem Ficker gehabt und auch Ficker David war auf seine Kosten gekommen, als er seine geballte Ladung tief in den engen Kanal der Business Lady gespritzt hatte. Irene wusste, dass das für Marvin demütigend und frustrierend zugleich war. Einfach nur dabei zuzusehen, wie ihre Fotze gestopft wurde, während er selbst keine Erleichterung bekam.

Marvin konnte ja jetzt noch nicht wissen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch er noch so richtig auf seine Kosten kommen würde.

Marvin steht auf und geht auf Irene zu, um ihren frisch besamten Body anzuschauen. Er ekelt sich vor dem Laich des Konkurrenten, doch er hat seine Stellung als Lecksklave schon lang angenommen und so kniet er sich zwischen ihre Beine und beginnt den Kleister des Alphas von ihrer Spalte zu lecken. 

Langsam und sorgfältig lässt er seine Zunge über ihre frisch rasierten Lippen gleiten, um alles von dem salzigen Saft in sich aufzunehmen. Dann plötzlich spürt er etwas hinter sich, an seinem ungeschützten Hintereingang… 


Irgendetwas stimmt nicht, das merkt er schon, bevor er es greifen kann. Ein leichtes Ziehen im Magen, das er seit dem Aufstehen nicht abschütteln kann, dieses diffuse Gefühl, dass sich etwas zusammenzieht, ohne dass er sagen könnte, woran genau es liegt. Er versucht, normal zu atmen, normal zu gehen, die Schultern locker zu lassen, aber sein Körper macht nicht ganz mit, was sein Kopf ihm befiehlt.

Vielleicht bilde ich mir das nur ein, denkt er. Vielleicht ist es einfach ein schlechter Tag, zu wenig Schlaf, zu viel Kaffee, irgendeine harmlose Erklärung, die alles wieder einfängt und in vertraute Bahnen lenkt. Aber dieser Gedanke hält nicht lange. Etwas in ihm, ein altes, fast vergessenes Instinktgefühl, sagt ihm, dass das hier anders ist. Dass er sich gerade einem Punkt nähert, von dem aus es kein einfaches Zurück mehr gibt.

Er denkt an all die Male, in denen er Situationen einfach ausgesessen hat, abgewartet, gehofft, dass sich Probleme von selbst lösen, wenn er nur lange genug den Kopf einzieht. Diesmal fühlt es sich anders an. Als würde der Boden, auf dem er die letzten Jahre gestanden hat, ohne große Erschütterung, ohne Vorwarnung, einfach ein paar Grad zur Seite kippen – noch nicht genug, um zu fallen, aber genug, um zu merken, dass er sein Gleichgewicht neu finden muss.

Sein Verstand sucht fieberhaft nach einem Halt, einer Erklärung, irgendetwas Greifbares, an dem er sich festhalten kann. Aber da ist nichts. Nur dieses Vorgefühl, dieses leise, unangenehme Summen unter der Haut, das ihm sagt: Was jetzt kommt, hast du nicht unter Kontrolle. Und das macht ihm mehr Angst als alles andere – nicht das Unbekannte selbst, sondern das Wissen, dass er zum ersten Mal seit langer Zeit keine Ahnung hat, wie er reagieren soll, wenn es ihn erreicht.

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