Kategorie: Anleitungen und Tricks

  • Eigenes Sperma schlucken lernen – Erziehungsanleitung

    Viele Sklaven weigern sich ihren eigenen Saft zu verkosten. Doch im Rahmen der Erziehung ist es manchmal notwendig, dass der Sklave seine Komfortzone verlässt und von der Herrin gezwungen wird unter Anleitung seinen eigenen Saft zu kosten oder ganz aufzulecken.

    Der Sklave ist bockig – Doch Spermaerziehung muss sein!

    Besonders zum Anfang der Erziehung sind die Sklaven gerne bockig. Hin und wieder habe ich einen typischen Macho. Meistens sind es Männer in den 40ern, die in einer Führungsposition arbeiten. Sie sind nie richtig erzogen worden und sind es gewohnt, dass sie sowohl auf der Arbeit, als auch zu Hause die Hosen anhaben. Doch bei diesen Männern ist es besonders wichtig, ihren Willen zu brechen.

    Den Sklaven langsam dran gewöhnen sein eigenes Sperma zu schlucken

    Wenn wir den Sklaven langsam an den Gedanken gewöhnen wollen, zeigen wir ihm zunächst eine mit Sperma gefüllte Pussy.

    Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    Pornos schauen

    Creampie Pornos, in denen eine Pussy besamt wird und in denen man anschließend sehr genau sehen kann, wie der Saft aus der Fotze wieder rausläuft. Viele Sklaven lieben es eine Spermafotze zu sehen.

    Dabei ist es aber wichtig, dass der Sklave nicht bei sich selbst Hand anlegt. Er soll zunächst einmal geil gehalten werden, während er an diesen Zustand und die Bilder gewöhnt wird.

    Eine beliebte Methode ist es, den Sklaven nackt an einen Stuhl zu fesseln. Die Hände hinter dem Rücken. Dann wird ihm ein Cockkäfig angelegt, der eine Erektion verhindert und er muss sich Pornos ansehen, in denen eine Fotze besamt wird.

    Bilder von Spermafotzen

    Eine andere Möglichkeit ist eine altmodische Diashow mit Bildern von frisch besamten Pussys. Gleiches Prinzip wie bei den Pornos. Der Sklave wird auf dem Stuhl gefesselt. Dann muss er mit Cockkäfig die Fotos anschauen. Du kannst ihm die Bilder auf deinem Handy oder Laptop präsentieren.

    Den Cockkäfig entfernen und den Schwanz mit der Hand bearbeiten

    Wenn du den Sklaven mehrfach mit dem visuellen Material angemacht hast, wird es Zeit für die nächste Stufe.

    Ich empfehle dir beim Präsentieren von Fotos und Videos den Sklaven zunächst in Sessions von 10-15 Minuten anzumachen. Dann machst du eine Pause. Du wartest etwa eine halbe Stunde, bis sich dein Sklave wieder vollständig beruhigt hat. Der Käfig bleibt dabei dran, du verlässt am Besten den Raum. So, dass er auf andere Gedanken kommen kann. Das stimulierende Material stellst du dabei aus.

    Diese Übung wiederholst du mit deinem Sklaven einige Male. Irgendwann ist er richtig spitz und scharf. Wenn er sich brav angestellt hat, kannst du in die nächste Phase übergehen.

    Der Sklave ist hierbei immer noch gefesselt, doch die entfernst den Cockkäfig. Dabei schnellt der Schwanz meistens direkt nach oben.

    Jetzt beginnst du den Schwanz deines Sklaven ein wenig zu edgen. Das heißt du spielst ein wenig damit, bis er richtig geil ist und dann lässt du einfach von ihm ab.

    Wenn du ganz gemein bist, nimmst du eine Fleshlight zur Hilfe. Oder einen Satisfyer Men. Du stülpst den Tunnel über den Kolben des Sklaven und bearbeitest ihn etwas.

    Hierbei werden schon die ersten Tropfen seines Vorsafts kommen.

    Erst ablecken, dann weitermachen

    Du entfernst langsam die Taschenmuschi von seinem Schwanz und nimmst mit deiner Fingersptize etwas von seinem Saft auf.

    Wenn du alles richtig gemacht hast, hat sich auf der Eichelspitze jetzt schon einiges von seinem Vorsaft gebildet. Hierbei handelt es sich nicht um Sperma, sondern um Prostatasekret. Eine Vorstufe seines Orgasmus. Dieses Sekret schmeckt ein wenig süßlicher und eignet sich daher sehr gut dafür, dass der Sklave lernt die Scheu vor seinem Saft abzulegen.

    Du nimmst etwas davon auf die Fingerspitze und hältst ihm den Finger unter die Nase. Er muss es ablecken, vorher wirst du seinen Schwanz nicht weiter bearbeiten.

    Wenn der Sklave bockig ist, verzieht er das Gesicht oder wendet den Kopf ab.

    Doch jetzt ist Geduld gefragt!

    Du greifst zwischendurch immer mal wieder an seine Rute, um ihn scharf zu halten. Doch wichtig ist, dass er nicht abspritzen darf, bevor er den Finger abgeleckt hat.

    Du musst den Sklaven konditionieren seinen Saft zu lecken

    Das was jetzt bei euch abgeht ist gewissermaßen ein Machtspiel. Er will sich nicht deiner Dominanz fügen. Das passiert besonders bei unerfahrenen Sklaven, die noch nie richtig erzogen wurden häufig. Doch es ist wichtig, dass du seinen Willen brichst. Wenn er mit seiner bockigen Tour jetzt durchkommt, kannst du die Erziehung direkt abbrechen.

    Er verliert dann den Respekt vor dir und weiß, dass er mit seiner bockigen Tour durchkommt. Das darf auf keinen Fall passieren.

    Stell dich also darauf ein, dass es auch mal länger dauern kann. Stell dir vorher eine Flasche Sekt kalt und mach zwischendurch immer mal wieder eine Pause.

    Wenn seine Lust nachlässt…

    Wenn du lange wartest, kann es passieren, dass die Erregung nachlässt.

    Kein Problem für eine erfahrene Herrin: greif einfach an seine Rute und wichs ihn wieder steif.

    Hierbei musst du aber behutsam vorgehen. Das ist ein Drahtseilakt. Du möchtest ja nicht, dass er abspritzt. Du willst ihn nur die ganze Zeit direkt an der Kante halten. So, dass er vor Geilheit nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.

    Wenn du das lang genug machst, wird er irgendwann nicht mehr können und brav den Finger in den Mund nehmen, um seinen Vorsaft abzulecken.

    Das ist dein erster Triumph!

    Jetzt ist regelmäßige Übung wichtig. Doch der Sklave sollte jetzt auch belohnt werden.

    Wenn er folgsam seinen Vorsaft gekostet hat und sich dazu überwunden hat, sich dir unterzuordnen, dann wird er mit einem Orgasmus belohnt. Du greifst direkt danach an seine Rute und wichst ihn ab.

    Es ist wichtig, dass er den Akt des Gehorsams mit dem erlösenden Orgasmus verbindet. Schließlich soll er verstehen, dass es sich für ihn lohnt die Wünsche seiner Herrin zu befolgen.

    Übertreib es nicht!

    Es ist naheliegend, jetzt etwas „übermütig“ zu werden. Häufig wollen unerfahrene Herinnen direkt zum nächsten Schritt übergehen und den Sklaven dann direkt seinen eigenen Saft auflecken lassen.

    Doch damit verbaust du dir deine Erfolge sofort wieder.

    Besonders wenn der Sklave sehr bockig war und es sehr lange gedauert hat, bis er seinen Vorsaft abgeleckt hat.

    Du hast jetzt nach dem Abmelken kein Druckmittel mehr. Die Chance ist also hoch, dass er sich weigert, wenn du jetzt direkt von ihm verlangst seinen kompletten Saft aufzulecken.

    Das willst du aber nicht, weil du dich jetzt nicht mehr so gut bei ihm durchsetzen kannst. Wenn er jetzt merkt, dass er mit seiner bockigen Tour Erfolg hat und um das Sperma auflecken herumkommt, dann wird er wissen, dass er sich zukünftig auch bei anderen Aufgaben nur lang genug weigern muss.

    Mach also für heute eine Pause. Wenn du merkst, dass der Sklave noch folgsam ist, dann darf er seinen Saft mit einem Lappen aufputzen. Das ist aber auch schon das Höchste der Gefühle.

    Wiederhole die Vorsaft Session mehrfach

    Damit die Konditionierung richtig sitzt, wiederhole diese Übung regelmäßig. Es muss dem Sklaven in Fleisch und Blut übergehen, dass er belohnt wird, wenn er sich unterordnet und seinen Vorsaft ableckt. Erst, wenn er das wirklich verstanden hat, kannst du weitergehen.

    Führe ihn jetzt langsam heran. Lass ihn vor dir auf den Boden spritzen und anschließend den Saft mit einem Taschentuch oder seinen Händen aufnehmen. Dabei kannst du ihn etwas motivieren, indem du ihm deine blanke Pussy zeigst, die er sonst nicht so leicht zu Gesicht bekommt.

    Dann führst du ihn langsam heran.

    Wenn er den Saft mit den Händen aufgenommen hat, lass ihn wieder auf seinem Stuhl Platz nehmen und verpass ihm einen Peniskäfig, damit der Schwanz vor den eigenen Fingern geschützt ist, während du darauf wartest, dass er wieder Geil wird. Fessel ihn an den Stuhl, aber lass ihm die Spermahände frei, so dass er seine Hände ansehen kann und daran riechen kann.

    Dann wartest du und machst ihn etwas scharf, indem du ihm nach einer Pause von 15-20 Minuten zum Cool Down wieder Spermafotzen Material zeigst. Videos und Fotos, bis er wieder spitz wird. Dann soll er sich immer wieder seine Hände anschauen und daran riechen.

    Manchmal kommt der Sklave dann schon von selbst auf die Idee die Hände abzulecken.

    Wenn nicht, erkläre ihm, dass du den Käfig erst entfernst, wenn er zumindest an seinem Saft gerochen hat. Auch hier ist wieder Geduld gefragt. Doch er hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Folgsamkeit belohnt wird. Du wirst also nicht so lange warten müssen, wie bei der ersten Übung.

    Dann entfernst du den Käfig. Sein jämmerliches Schwänzchen wird häufig schon sofort steif. Doch er darf ihn nicht anfassen. Stattdessen greifst du nach der Rute und beginnst ihn etwas zu massieren.

    Da der Sklave gerade schon einmal abgespritzt hat, dauert es manchmal etwas länger, bis er richtig geil ist. Doch das kriegst du sicherlich hin.

    Du wirst ihn jetzt so lange teasen und edgen, bis er seine Finger ableckt. Danach folgt sofort der Orgasmus, denn wie du schon weißt ist es sehr wichtig, dass er die Folgsamkeit mit dem Orgasmus verbindet.

    Steigere dich immer weiter

    Mit der Zeit wird der Sklave folgsam. Dann kannst du ihn vor dir auf den Boden abspritzen lassen und häufig leckt er es dann schon von allein auf, um seiner Herrin zu gefallen.

    Wenn der Sklave erstmal abgespritzt hat, vergeht oft die Lust auf das eigene Sperma

    Ein Problem, mit dem man besonders bei jungen und unerfahrenen Sklaven zu kämpfen hat ist, dass sie nach dem Orgasmus keine Lust mehr auf ihr Sperma haben.

    Wenn du deinen Sklaven schon soweit hast, dass er geil drauf ist seinen Saft zu kosten und dich dir damit unterwerfen will, stehst du manchmal vor dieser Hürde. Am Anfang ist der Sklave folgsam. Er leckt brav seinen Vorsaft ab und ist total spitz darauf gleich seine Hengstmilch aufzulecken.

    Doch nachdem du ihn abgemolken hast, ist die Geilheit verflogen und der Sklave will vom Sperma schlucken nichts mehr wissen.

    Hier ist das Problem, dass der Wille des Sklaven noch nicht vollständig gebrochen ist.

    Er hat sich dir so lange untergeordnet, wie er geil war. Als du seine steife Rute in der Hand gehalten hast, hattest du ihn vollkommen unter Kontrolle und er war total scharf darauf dir seine Unterwürfigkeit zu beweisen, indem er seinen Saft aufleckt.

    Hol einen zweiten Deckhengst dazu

    Eine gute Möglichkeit um dieses Problem zu lösen ist, dass du dich vor seinen Augen von einem anderen Hengst decken lässt.

    So kannst du ihn geil halten. Du holst einen Alpha Ficker dazu, der dich vor seinen Augen ficken darf.

    Der Sklave weiß ganz genau, dass er selbst niemals in den Genuss deiner Muschi kommen wird. Aber er darf anschließend das Sperma des Alpha Hengstes aus deiner Fotze lecken. Dabei hältst du ihn noch immer geil.

    Am Anfang solltest du es so machen:

    Fessel den Sklaven mit den Händen hinter dem Rücken auf einem Stuhl, von dem aus er alles gut im Blick hat.

    Die Rute des Sklaven darf dabei frei vom Cockkäfig sein. Er darf richtig stehen.

    Dann lass dich richtig einreiten und besamen.

    Anschließend darf der Sklave deine Pussy lecken. Dabei greifst du an seine Rute, so dass du ihn scharf hältst. Wenn er alles ausgeleckt hat, darf er zur Belohnung abspritzen, muss seinen eigenen Saft dann aber auch direkt vom Boden lecken.

  • So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab – Teil 2: Ernährungsplan

    Dies ist Teil 2 der Serie „So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab“

    Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, findest du ihn hier: So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab – Ernährungsplan + Übungen

    Die richtige Ernährung um mehr Testosteron zu produzieren, geiler zu werden und mehr zu spritzen

    Es gibt ein paar Nahrungsmittel, die den Körper nachweislich dabei unterstützen mehr Sexualhormone zu bilden und mehr Sperma zu produzieren. Zum Beispiel Eisweis, Omega 3, Zink und Magnesium.
    Ich achte bei meinen Sklaven darauf, dass sie aus hochwertigen Proteinquellen zu essen bekommen. Kein Fleisch aus Massentierhaltung!
    Wenn der Sklave neu ist, ist es für ihn besonders schwer sich an alles zu gewöhnen. Er ist noch sehr unerfahren, ständig geil und es kommt zu häufigem Abspritzen. Es ist mir aber schon von Anfang an sehr wichtig, dass ich seine Geilheit schon jetzt auf den Höhepunkt treibe. Nur so habe ich die volle Kontrolle über ihn.
    Dazu nutze ich noch einige Supplemente, die auch Bodybuilder verwenden. Dazu gehört zum Beispiel Milcheiweiss. Jeden Morgen muss er einen Shake trinken mit Milchprotein. Wenn er vorher abgesamt wurde, dann nimmt er außerdem sein eigenes Eiweiß direkt in diesem Shake wieder zu sich. Es wird also in den Shake gewichst und dann getrunken. Ansonsten kriegt der Sklave nur stilles Wasser.
    Am Anfang weigern sie sich immer. Sie merken schnell, dass die Veränderung ihrer Ernährung dazu führt, dass der Testosteronspiegel nach oben schnellt.

    Der Schwanz wird auf einmal viel häufiger hart und die Geilheit wird mit der Zeit deutlich unerträglich

    Die meisten Sklaven haben von Haus aus einen eher niedrigen Testosteronspiegel. Das ist wohl auch einer der Gründe, wieso sie so unterwürfig sind und sich in der Welt nie durchsetzen konnten. Wenn ich im Rahmen der Erziehung beginne den Spiegel langsam nach oben zu treiben, wird der Sklave geiler. Er wird oft auch aufmüpfiger. Da muss die Herrin dann hart durchgreifen und ihn auch bestrafen. Es kommt mir manchmal vor, als machten die Sklaven eine zweite Pubertät durch, wenn ich ihren Testosteronspiegel in die Höhe treibe. Es ist also definitiv nur etwas für erfahrene Herrinnen die sexuelle Lust und die Männlichkeit ihrer Sklaven anzutreiben. 
    Wenn du dich aber der Aufgabe gewachsen fühlst, dann ist diese „biologische Erziehungswaffe“ das Richtige für dich. Mit der Zeit müssen die Sklaven bei mir auch täglich Supplemente einnehmen, die dazu beitragen ihren Testosteronspiegel noch etwas weiter zu erhöhen und ihre Samenproduktion auf den Höhepunkt treiben. Dann laufen sie den ganzen Tag blind vor Geilheit herum und können sich kaum beherrschen. Hefte Erektionen in der Öffentlichkeit sind keine Seltenheit.
     

    Richtig anmelken

    Damit auch ordentlich was rauskommt, ist das richtige Anmelken unerlässlich. Wie das geht zeige ich dir in diesem Artikel:
    Richtig anmelken und dann abmelken (Zum Abspritzen vorbereiten)

  • Richtig anmelken und dann abmelken (Zum Abspritzen vorbereiten)

    Das richtige Anmelken wird häufig vernachlässigt. Gemeint ist damit die Vorbereitung auf das Abmelken. Wir wollen den Sklavenschwanz und seine Eier richtig vorbereiten. Dazu machen wir ihn erstmal steif oder befehlen dem Sklaven sich selbst steif zu machen.

    Das erste Mal: Mein Initiationsritual und meine Anmelkroutine

    Meistens mache ich es so, dass sich der Sklave in einer engen Unterhose vor mich stellen muss. Wenn ich ihn das erste Mal zu Gesicht bekomme, ist das auch gleichzeitig mein Initiationsritual. Der Sklave muss die Arme hinter dem Kopf verschränken und sich breitbeinig vor mich stellen. Ich gehe dann einige Male um ihn herum. Mit einer Reitgerte fahre ich die Beine hoch bis zu seinem Sack. Ich gebe ihm einen leichten Schlag auf den Hodensack und beobachte seine Reaktion. Wenn er da schon zusammenzuckt, weiß ich, dass ich noch viel Arbeit vor mir haben werde.
    Als nächstes greife ich von hinten zwischen seine Beine und taste seinen Sack ab. Bei unerfahrenen Sklaven wird der Schwanz schon jetzt steif. Wenn der Sklave schon etwas im Training ist, erträgt er die Prozedur. Als nächstes stelle ich mich wieder vor ihn und das Kommando: Hose runter ertönt.
    Der Sklave muss dann seine Unterhose mit einem Ruck runterziehen und sein Gemächt entblößen. Ich begutachte das Gehänge sehr genau. Die Arme müssen wieder hinter dem Kopf verschränkt werden. Ich begutachte Hoden und Penis sehr genau. Ich schiebe die Vorhaut ein wenig zurück und schaue mir die Eichel des Sklaven an. Mit der Fingerspitze fahre ich vorsichtig darüber. Das mache ich alles sehr langsam und beobachte dabei die Atmung meines Sklaven.

    Beim ersten Mal

    Wenn er das erste Mal bei mir ist, folgt nun die Rasur. Dazu wird der Sklave gefesselt. Ich schäume seinen Sack und den gesamten Intimbereich ein und rasiere ihn mit einem Einwegrasierer mit nur einer Klinge. Das dauert dann entsprechend lang. Doch der Sklave muss diese Prozedur aushalten. Das ist sehr wichtig. Oft steht ihm der Schwanz hier schon extrem. Doch das ignoriere ich einfach, während ich ihn rasiere. Anschließend bekommt er noch ein desinfizierendes After Shave. Das brennt natürlich etwas. Aber meistens ist der Sklave jetzt schon so geil, dass es ihm egal ist.
    Es kommt jetzt drauf an, was genau in der Sklavenhaltung vereinbart wurde. Und natürlich auch aufs eigene Gefühl. Mit manchen Sklaven mache ich dann schon das volle Programm. Das heißt sie werden anal stimuliert mit Strom, mit Schlägen und manchmal auch von anderen Hengsten genommen. Doch das ist nicht immer so. Besonders wenn der Sklave noch sehr unerfahren ist, werde ich ihn an dieser Stelle erstmal nur normal entsamen.
    Doch auch hier ist das richtige Anmelken sehr wichtig.
    Der Schwanz ist jetzt meistens schon steif. Ich fessle den Sklaven und umfasse sein Schwänzchen. Dann wichse ich ihn etwas. Ich beobachte dabei genau seine Reaktion. Das Schließen der Augen ist verboten! Er muss mich dabei die ganze Zeit anschauen. Ich will, dass er mir in die Augen sieht. Ich kontrolliere seine Atmung.
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  • Was tun, wenn nur ein paar Sperma Tropfen rauskommen?

    Im letzten Artikel habe ich dir erzählt, was du tun kannst, damit dein Sklave mehr abspritzt.
    Heute soll es um die „Fehlersuche“ gehen. Warum spritzt der Sklave so wenig ab?

    Die häufigste Antwort ist: Du melkst ihn zu häufig ab!

    Wenn du deinen Sklaven jeden Tag abmelkst, kommt sein Körper gar nicht mehr damit hinterher neues Sperma zu produzieren!
    Verzichte eine Woche auf die Entsamung. Das wird schwer für ihn. Besonderes wenn er es gewohnt ist, dass du häufiger bei ihm Hand anlegst. Doch das ist auch eine gute Strafe dafür, dass er dich mit seiner minderen Spritzleistung enttäuscht hat!
    Wenn der Schwanz ständig steif wird, empfehle ich dir seinen Hodensack in Eiswasser zu tauchen. Das nimmt ihm die Geilheit und gleichzeitig produziert sein Körper durch die Kälte langfristig mehr Testosteron! Auch kaltes Duschen ist eine gute Möglichkeit, um den Testosteronspiegel zu erhöhen.
    Eine gute Möglichkeit, um ihn keusch zu halten ist auch ein Peniskäfig oder ein Keuschheitsgürtel.
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  • So spritzt euer Sklave mehr Sperma ab – Teil 1: Übungen

    Heute möchte ich euch erzählen, was ihr tun könnt, um die Spermamenge eures Sklaven zu erhöhen.
    Es gibt zum einen verschiedene Nahrungsmittel, die dem Körper dabei helfen mehr Sperma zu produzieren. Es gibt aber auch spezielle Übungen.
    Wenn du deinen Sklaven keusch hältst, hast du sicher schon bemerkt, dass er mehr spritzt, je länger du ihn nicht abgemolken hast. Doch wenn du ihn zu lange nicht absamst, geht die Sperma Produktion irgendwann zurück, weil sein Körper resigniert.
    Eine gute Methode ist es, den Sklaven vorher richtig anzumelken. Das heißt dass du ihn einige Male hart machst und dann wieder wartest, bis die Erektion nachlässt. Das machst du je nach Gefühl zwei bis drei Mal. Dann lässt du ihn abspritzen. Die Spermamenge sollte jetzt schon deutlich höher sein, als sonst.

    Sack in Eiswasser-Technik

    Bei mir müssen die Sklaven ihren Sack außerdem jeden Morgen und jeden Abend für zwei Minuten in Eiswasser halten. Sie hassen es. Am Anfang muss ich immer sehr streng sein, bis der Sklave sich überwindet und seinen Sack in den Eiswassereimer taucht. Doch damit schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

    1. Wird seine aktuelle Erregung kurzfristig gemindert, es hilft also ihn keusch zu halten
    2. steigt langfristig die Produktion der Hoden und der Testosteronspiegel, was ihn auf Dauer geiler macht und ihn mehr Saft produzieren lässt

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  • Sklaven keusch halten

    Willkommen auf meinem kleinen Blog!
    Hier erzähle ich dir, wie du einen Sklaven richtig keusch hältst. Um deinen Sklaven besser kontrollieren zu können, willst du die Herrin über seine Triebe und seine Erregung sein. Das Ziel meiner Sklavenhaltung ist es, dass er ständig fleht und bettelt, dass ich ihn entsame, doch das tue ich nur sehr selten. Das Abmelken geschieht nur als besondere Belohnung, wenn sich der Sklave sehr gut verhalten hat. Zwischendurch bin ich aber gezwungen den Sklaven einer Zwangsentsamung zu unterwerfen, damit er nicht mehr so einen großen Druck verspürt. Sonst könnt es passieren dass er mal unabsichtlich und unkontrolliert abspritzt. Das wollen wir natürlich nicht. Daher entscheide ich mich ab und zu zu einer Zwangsentsamung, da ist aber wichtig, dass sie möglichst lustfrei und ohne Orgasmus stattfindet.
    Ein weiterer Vorteil des Keuschhaltens ist, dass beim Abmelken dann besonders viel Hengstmilch rauskommt. Der Saft sammelt sich bei meinem Sklaven so lange, bis eine passende Gelegenheit kommt.

    Details beim Keuschhalten

    • Der Sklave muss immer blank rasiert sein!
    • Vor allem der Sack muss schön glatt sein!
    • In meiner Abwesenheit trägt er einen Keuschheitsgürtel oder einen Peniskäfig
    • Manchmal zwinge ich ihn auch besonders eng anliegende Windeln oder Höschen zu tragen, die ich mit Klebeband an seinem Bauch fixiere. So kann er sich nicht einfach zwischen die Beine greifen.
    • Den Schwanz liege ich dabei nach oben
    • Bevor der Sklave das Haus verlässt greife ich ihm noch einmal beherzt in den Schritt, um sicherzustellen, dass er den ganzen Tag seine Geilheit spüren wird.
    • Die Absamung erfolgt mit der Zeit in immer größer werdenden Abständen d.h. ist er neu in meinen Diensten kommt er alle zwei Tage zur Absamung. Danach nur noch 2 mal in der Woche. Dann einmal in der Woche und so weiter. Er lernt im Rahmen seiner Ausbildung immer besser mit seiner Erregung umzugehen.
    • Wenn es nicht anders geht, wird der Sklave zwangsentsamt. Das passiert dann meist über einen ruinierten Orgasmus und dient nur dem Entleeren der Eier, so dass nächtliches Abspritzen vermieden werden kann. Lust soll er dabei nicht empfinden.
    • Seine Wichse sammel ich dann und lasse sie ihn anschließend ablecken
    • Meist lasse ich ihn dazu auf den Boden oder auf meine Schuhe wichsen. Anschließend geht er auf die Knie um die Bescherung wieder sauber zu machen

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