Heute möchte ich euch erzählen, was ihr tun könnt, um die Spermamenge eures Sklaven zu erhöhen.
Es gibt zum einen verschiedene Nahrungsmittel, die dem Körper dabei helfen mehr Sperma zu produzieren.
Außerdem ist es natürlich wichtig, dass er immer gut hydriert ist, also genügend Wasser trinkt. Auch einige Nahrungsergänzungsmittel bzw. Nährstoffe, wie Zink, können dabei helfen die Spermamenge zu erhöhen. Doch dazu schreibe ich in einem anderen Artikel mehr. Heute geht es stattdessen konkret darum, wie ihr mit ihm das Abspritzen trainieren könnt.
Ich stelle euch konkrete Übungen zum Abspritzen vor.
Den Sklaven keusch halten ist die halbe Miete
Wenn du deinen Sklaven keusch hältst, hast du sicher schon bemerkt, dass er mehr spritzt, je länger du ihn nicht abgemolken hast. Doch wenn du ihn zu lange nicht absamst, geht die Sperma Produktion irgendwann zurück, weil sein Körper resigniert.
Es ist daher wichtig den richtigen Rhythmus zu finden. Ich empfehle die Intervalle, die du den Sklaven keusch hältst, immer ein bisschen zu erweitern. Wenn dein Sklave es aktuell gewöhnt ist, dass er täglich (oder sogar mehrmals täglich, wenn sein Trieb so stark und schwer zu kontrollieren ist) abspritzt, dann starte damit, dass du ihn erstmal nur noch einmal am Tag abmelkst. Ab und zu setzt du einen Tag aus, um ihn zu frustrieren.
Hier kann auch ein Peniskäfig helfen, um ihn zu zähmen und zu kontrollieren. Ich empfehle immer, dass du den Sklaven erst ordentlich abwichst und abmelkst und wenn er danach müde und entspannt ist, kommt der Käfig dran. Die Chance, dass er sich dann nicht wehrt und nicht so viel diskutiert, ist am größten. Doch auf Quengeln musst du dich so oder so einstellen!
Anmelken, um ihn ordentlich vorzubereiten
Eine gute Methode ist es, den Sklaven vorher richtig anzumelken. Das heißt dass du ihn einige Male hart machst und dann wieder wartest, bis die Erektion nachlässt. Das machst du je nach Gefühl zwei bis drei Mal. Dann lässt du ihn abspritzen. Die Spermamenge sollte jetzt schon deutlich höher sein, als sonst.
Das ist natürlich sehr frustrierend und je nachdem, wie gut du ihn bisher diszipliniert hast, wirst du dich auf Diskussionen einstellen müssen.
Auch hier empfehle ich, den Sklaven langsam an das Edging zu gewöhnen. Starte beim ersten Mal mit zwei Durchläufen. Also einmal anmelken, Pause machen, bis er wieder schlaff ist, dann wieder hart machen und dann zum Ende kommen.
Wenn er das gut und brav macht, dann machst du es beim nächsten mal genau so.
Mir gefällt es besonders gut, wenn man ihn mit weiteren Durchgängen bestrafen kann. Das heißt du wartest einfach ab, ob er sich an dem Tag an dem er abgemolken werden soll schlecht benommen hat (es gibt eigentlich immer einen Grund wieso sie sich schlecht benehmen) und dann kündigst du ihm beim Abmelken schon an, dass du ihn heute einige Runden mehr edgen wirst, weil er ein böser Junge war.
Wenn er also am Tag davor viel diskutiert hat und sich beschwert hat, weil du ihn so lange hinauszögerst, dann kannst du direkt ankündigen, dass es dafür am nächsten Tag noch weitere Strafrunden gibt. Wenn er es dann schafft sich zu disziplinieren und brav bleibt, belohnst du ihn irgendwann mit dem Orgasmus, tut er es nicht, dann wird er weiter geedgt. (Irgendwann wird er natürlich unkontrolliert rausschießen, das muss dir bewusst sein. Aber auch dann würde ich ankündigen, dass er zur Strafe den Peniskäfig jetzt länger tragen muss)
Sack in Eiswasser-Technik
Bei mir müssen die Sklaven ihren Sack außerdem jeden Morgen und jeden Abend für zwei Minuten in Eiswasser halten. Sie hassen es. Am Anfang muss ich immer sehr streng sein, bis der Sklave sich überwindet und seinen Sack in den Eiswassereimer taucht. Doch damit schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.
- Wird seine aktuelle Erregung kurzfristig gemindert, es hilft also ihn keusch zu halten
- steigt langfristig die Produktion der Hoden und der Testosteronspiegel, was ihn auf Dauer geiler macht und ihn mehr Saft produzieren lässt
Auch hier verwende ich die Methode, dass ich die Zeit im Eiswasser langsam steigere.
Dabei kann man sowohl die Wassertemperatur jeden Tag etwas kälter machen, als auch die Zeit im Eiswasser ausdehnen. Manchmal macht es auch Spaß den Sklaven erst nur mit einem Eiswürfel zu ärgern. An den Brustwarzen, dann am Schwanz, an der Eichel und an den Eiern.
Sein job ist es wie immer die Prozedur durchzustehen wie ein Mann und sich nicht zu beschweren. Falls er das doch tut, hast du in diesem Artikel ja schon genügend gute Werkzeuge an die Hand bekommen, um ihn in den nächsten Tagen streng zu erziehen und zu disziplinieren.
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