Das unfreiwillige Eichelpiercing (Teil 1)

  „Da mache ich ganz bestimmt nicht mit“, protestierte Markus. Der 35 jährige Professor für Geschichte und Philosophie hatte seiner Frau vor kurzem eine Affäre mit einer 10 Jahre jüngeren Studentin gebeichtet. 

Das ging natürlich gar nicht und Fiona hätte ihren Mann am liebsten vor die Tür gesetzt. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass der Hurenbock irgendwo seinen Schwanz reinhämmerte. Doch er war immerhin noch ganz gut als Zahlschweinchen zu gebrauchen. 

Die blonde Frau Anfang 30 musste sich aber etwas überlegen. ‚Jetzt werden andere Saiten aufgezogen‘, dachte sie sich als ihr die rettende Idee kam: Markus sollte ein Eichelpiercing bekommen.

Schön groß, so dass es ihm schwerfallen würde sein Teil damit in eine andere Frau zu stecken und wenn ihm jemand beim Pissen auf sein Teil starrte, wäre auch für jeden erkennbar, dass es sich bei diesem Schwanz um ihr Eigentum handelte. 

Sie hatte auch lange über einen Cockkäfig nachgedacht, doch irgendwie gefiel ihr die Vorstellung noch besser, dass ihr Mann die Eichel gepierct bekommen würde. So würde er das Fremdgehen direkt mit ein paar Schmerzen verbinden und wenn er daraus immer noch nicht gelernt haben würde, so würde sie ihm noch einen Peniskäfig verpassen, damit er sein Teil zukünftig endlich in der Hose behalten würde.

Jetzt hatte sie sich im Internet schlau gemacht und war auf einer Fetischseite auf die Kontaktdaten einer guten SM-Piercerin gestoßen, die für Fionas Situation vollstes Verständnis hatte. 

„Manchmal lernen sie es nicht anders. Dann muss der Lümmel beschnitten werden, die Eichel gepierct… und im schlimmsten Fall, wenn selbst ein Piercing, eine blanke Spitze oder ein Käfig nicht mehr fruchten, dann musst du den Bock kastrieren lassen…“, hatte die Frau ihr geraten, als sie Kontakt zu ihr aufgenommen hatte.

Und Fiona sah ein, dass dies möglicherweise wirklich die einzige Chance war, ihren fremdfickenden Ehemann überhaupt noch zur Räson zu bringen… Doch sah Markus das genau so?

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