Kategorie: Geschichten

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 3)

    Geistesabwesend nickte Marvin nur. Es war noch nicht wirklich bis zu seinem Gehirn durchgedrungen, was seine Freundin ihm gerade gesagt hatte.

    „Gut, sollen wir zu mir oder soll ich den Ficker hierhin bestellen?“, fragte Irene und kramte ihr Smartphone aus ihrer Tasche, um ihrem Lover bei Whatsapp zu schreiben. Noch bevor Marvin antworten konnte, grinste sie ihn an und sagte: „Ach, weißt du was. Ich lasse ihn hierhin kommen. Das ist direkt zu Anfang die totale Unterwerfung für dich. Du wirst zuschauen, wie er in deinem Bett über mich herfällt, mich richtig durchfickt und anschließend werde ich ihn bitten seine Wichse auf deinem Bettzeug zu verteilen, damit du heute Nacht gut schlafen kannst“

    Mit diesen Worten öffnete sie die Whatsapp-App auf ihrem Smartphone und schickte einem ihrer Lover ihren Standort.

    „Okay, David wird in etwa einer halben Stunde hier sein. Bis dahin will ich mal schauen, was du zu bieten hast und wenn du brav mitspielst, darfst du mich vorher ein wenig geil lecken…“

    Bei diesen Worten schaltete sich Marvins Verstand aus und sein Schwanz drückte gegen seine Hose. Ihm war alles Recht, was heute noch passieren würde. Hauptsache er durfte die heilige Pussy dieser perfekten Frau mit seiner Zunge und den Lippen verwöhnen.

    „Zieh dich schon mal nackt aus, damit David und ich gleich was zu lachen haben“, befahl sie ihm. 

    Sofort streifte Marvin sein T-Shirt und die Hose ab. Dann schob er die Unterhose nach unten. Irene hatte offensichtlich kein schlechtes Auge. Oder war es nur eine besondere Männerkenntnis? Sein Lurch war tatsächlich nicht besonders groß. Er hatte sich voller Vorfreude schon komplett ausgefahren und kam vielleicht auf 12 Zentimeter. Ein kleines bisschen unter dem Durchschnitt. Eigentlich nichts, wofür er sich normalerweise schämte, aber bei der Vorstellung, dass der Ficker von Irene einen richtigen Hammer in der Hose haben musste, wurde es Marvin doch ein wenig mulmig zu Mute. 

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte (Teil 2)

    Marvin wird von seiner Frau zum Cuckold verdammt

    Marvin war wütend. Es kränkte ihn, dass Irene so über ihn lachte. Doch sie war nicht die Art von Frau, die sich nun entschuldigte. Nein, er musste sich entschuldigen. Hielt er sie wirklich für so leicht zu beeindrucken?

    „Tut mir Leid Marvin, aber ich steh nicht auf Kuschelst“, sagte sie trocken.

    Marvin hob interessiert eine Augenbraue. Hieß das, sie mochte es härter? Wollte sie es vielleicht mit Fesseln oder härteren Rollenspielen? Wollte sie vielleicht, dass er sie in den Arsch fickte?

    Noch bevor der 31 jährige Bodybuilder etwas sagen konnte, fiel ihm Irene ins Wort:

    „Pass auf Marvin, optisch bist du ja voll mein Typ. Du bist durchtrainiert und ich mags, dass du ein ganzer Kerl bist. Ich steh auf Kerle, die mehr in den Oberarmen haben als im Kopf…“, setzte sie an.

    Sollte das etwa ein Kompliment sein? 

    „Aber du bist mir einfach zu sehr Pussy, als Mann und ich habe mich die ganze Zeit noch von anderen Typen ficken lassen. Ich brauchs einfach. Ich weiß, ich sehe so unschuldig aus, aber ich steh einfach drauf wenn mir richtige Kerle ihre Schwänze in alle Löcher rammen und mich richtig hart benutzen. Nur leider, bist du nicht so ein Kerl. Du bist ein Würstchen. So, jetzt ist es raus…“, erklärte Irene und Marvin blieb die Luft weg.

    „Du liebst mich also nicht?“, stammelte er.

    „Nein, das sowieso nicht. Aber ich mag dich… und deswegen würde ich dir noch eine Chance geben“

    Marvin nickte. Sicher, das war erniedrigend. Doch hatte er eine andere Wahl? Er würde lieber der Fußabtreter dieser Frau sein, als überhaupt nichts mehr von ihr zu hören. Er wusste ja nicht, wie nah er der Wahrheit damit kam.

    „Also willst du es doch probieren?“, fragte er vorsichtig.

    „Nicht so wie du denkst. Ich werde mich weiter von meinen Loren durchbumsen lassen. Denn ohne dein abgebrochenes Streichholz gesehen zu haben, kann ich mir denke, dass du nichts in der Hose hast und im allerbesten Fall gerade mal zum Lecksklaven reichst. Aber ich würde dich als Cuckold halten“

    „Als was?“

    „Nun, du kannst eine Beziehung mit mir führen. Mir schöne Dinge kaufen und dabei zuschauen, wie andere Kerle mir die Furche wund ficken. Dabei wirst du einen Schwanzkäfig tragen und an einen Stuhl gefesselt sein, so dass du zuschauen kannst – Deal or no deal? Antworte jetzt, ich habe später noch ein Fickdate und wenn du willst kannst du dabei sein, wenn nicht auch gut“ 

  • Keuschheitsgürtel – Cuckold Geschichte

    Es hatte alles so harmlos angefangen…

    Marvin und Irene hatten sich über eine dieser Datingplattformen kennengelernt. Eigentlich hatte Marvin so etwas vorher noch nie versucht. Er hatte Frauen immer im Bekanntenkreis kennengelernt. In der Disco, beim Feiern, in Bars. Auf Geburtstagen von Bekannten oder auch auf der Arbeit. Manchmal hatte ein gemeinsamer Freund ihm eine Frau vorgestellt. Doch inzwischen war er mit dieser Taktik nicht mehr so erfolgreich.

    Die meisten seiner Freunde hatten inzwischen selbst eine Familie gegründet. Sie gingen nicht mehr sooft aus, wie noch vor ein paar Jahren. Als er in der Schule war und später in der Ausbildung war er jedes Wochenende feiern gegangen und hatte die Clubs und Discotheken der Umgebung unsicher gemacht.

    Doch diese Zeiten waren inzwischen vorbei.

    Deswegen war es an der Zeit für ihn etwas Neues auszuprobieren und dem Internet eine Chance in Liebesdingen zu geben.

    Irene war jung und hübsch, jedoch auf eine unaufdringliche Weise. Sie fiel nicht besonders auf, trug kein auffälliges Make-up und kleidete sich eher schlicht als sexy.

    Sie war ganz anders als die Frauen, die er früher beim Feiern kennengleernt hatte. Dort waren es vor allem Frauen gewesen, die gerne auffielen, die sich gewissermaßen präsentierten und die es liebten, wenn Männer um ihre Gunst buhlten und sie auf Getränke einluden.

    Doch Irene war ganz anders. Sie war selbstbewusst, irgendwie streng und sittsam. Ihre natürliche Erscheinung gefiel Marvin sehr. Er schätzte bodenständige Frauen, die sich nicht verstellen mussten. In seinem Beruf als Handwerker arbeitete Marvin hart und lange Stunden. Oft nahm er die Arbeit gedanklich mit nach Hause. Zu Hause wollte er eine Frau haben, bei der er den Stress hinter sich lassen konnte. Eine Frau, mit der er zusammen abschalten konnte. Keine Träumereien und keine Machtspiele, das war ihm wichtig. Niemand sollte an seiner Autorität als der Herr im Haus zweifeln!

    Die Vorstellung, der Mann im Haus zu sein, der sich auf eine zuverlässige Frau an seiner Seite verlassen konnte, war für ihn sehr ansprechend.

    Marvin war jetzt Anfang 30 und führte ein aktives Leben. Regelmäßig besuchte er das Fitnessstudio. Da war er lange sogar sehr ambitioniert. Als er noch jünger war, ging er jeden Tag pumpen und trieb es dabei immer bis ans Äußerste, um seine Muskeln zu stählen. Für ihn war es das männliche Ideal ein richtig durchtrainierter Mann, eben ein ganzer Kerl zu sein.

    Doch so ambitioniert war er die letzten Jahre nicht mehr. Vielleicht war er auch irgendwie erwachsen geworden. Sicher, er ging immer noch gerne ins Fitnessstudio, aber er trainierte nicht mehr so verbissen wie früher. Er ließ es ruhiger angehen, verbrachte seine Wochenenden damit, an seinem Auto zu schrauben, und ging hin und wieder mit seinen Freunden aus, um zu feiern.

    Doch nicht mehr sooft wie früher. Schließlich waren viele seiner Freunde inzwischen auch zu Familienvätern geworden.

    Trotz dieser Aktivitäten verspürte er zunehmend den Wunsch, eine Familie zu gründen. Vielleicht lag das aber auch daran, dass so viele Männer in seinem Freundeskreis jetzt Väter geworden sind?

    Für dieses Vorhaben konnte er keine oberflächlichen Frauen gebrauchen. Er suchte nach einer Partnerin, die fest im Leben stand, die wusste, was sie wollte, und die sich vorstellen konnte, Kinder zu haben. Eine Frau, die bereit war, eine Familie zu gründen und möglicherweise später, wenn die Kinder in der Schule waren, halbtags zu arbeiten. Doch das war für Marvin eher nebensächlich, denn er war fest entschlossen, als Hauptverdiener die finanzielle Sicherheit der Familie zu gewährleisten. Er wollte die Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass es seiner Familie an nichts fehlte.

    Marvin hatte in der Vergangenheit einige Beziehungen gehabt, doch keine davon hatte das Potenzial für eine langfristige Zukunft gezeigt.

    Viele der Frauen waren ihm zu oberflächlich oder mit dem Kopf immer in den Wolken. Er mochte keine Träumereien, denn das Leben bestand nun mal aus harter Arbeit. Deswegen hatte es mit seinen Exfreundinnen auch nicht funktioniert. Obwohl Marvin, wenn er ehrlich war, schon der ein oder anderen hinterhertrauerte. Meistens war er verlassen worden. Die Frauen hatten einfach kein Verständnis dafür gehabt, was er als Mann brauchte. Oder sie sehnten sich zu sehr nach der Aufmerksamkeit anderer Männer? Marvin wusste es nicht, doch es war nun auch egal.

    Er hatte aus diesen Erfahrungen gelernt und wusste nun genau, was er suchte. Eine Partnerin, die seine Werte und Lebensvorstellungen teilte, war für ihn unerlässlich. Er träumte von gemeinsamen Abenden zu Hause, von Wochenendausflügen mit der Familie und davon, gemeinsam alt zu werden. Er wünschte sich eine starke, verlässliche Partnerschaft, in der beide ihre Stärken einbringen und sich gegenseitig unterstützen konnten. Eine Frau, die seine Leidenschaft für das Handwerk teilte und Verständnis für seine Arbeitszeiten hatte, wäre ideal.

    Marvin war bereit, Kompromisse einzugehen und an einer harmonischen Beziehung zu arbeiten, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basierte. Gut wäre eine Frau, die in einem typisch weiblichen Beruf arbeitete, dachte er sich. Vielleicht in der Kinderbetreuung. Maximal Grundschullehrerin, denn auch wenn er es nicht zugeben wollte, machte es ihm oft Angst, wenn Frauen gebildeter waren als er und die Vorstellung, dass seine Frau studiert haben könnte, reizte ihn nicht so sehr.

    Doch manchmal muss man Kompromisse machen

    Irene gefiel ihm auf Anhieb. Sie war nur ein Jahr jünger als er und hatte sich in den letzten Jahren ausgelebt. Sie hatte Betriebswirtschaftslehre studiert (zugegeben, das war Marvin tatsächlich ein Dorn im Auge. Doch er versuchte nicht so viel darauf zu geben) und in einer großen Firma gearbeitet. Nach einigen Jahren entschied sie sich jedoch, alles hinter sich zu lassen und eine Weltreise zu machen.

    Diese Entscheidung imponierte Marvin, denn sie zeigte ihm, dass Irene den Mut hatte, ihre Träume zu verfolgen und das Leben in vollen Zügen zu genießen.

    Als Marvin das von ihr hörte, war er anfangs hin und hergerissen. Sie hatte viel zu erzählen und klang bodenständig. Doch er fühlte sich auch ein wenig davon bedroht, dass diese Frau so selbstständig und erfolgreich war.

    Am liebsten wäre es ihm gewesen, mit Irene bald eine Familie zu gründen, wo sie auf ihr Gehalt verzichten konnten. Eine bodenständige Familie, in der er arbeiten und das Geld ranschaffen würde und sie bei den Kindern blieb.

    Nach ihrer Rückkehr in die Heimat kehrte sie auch in ihre alte Firma zurück, was für Marvin ein Zeichen von Reife und Verantwortung war. Bei ihr hatte er ein gutes Gefühl. Diese Frau hatte bereits alle Punkte auf ihrer Bucketlist abgehakt. Sie war schon ausgebrochen und hatte die Welt gesehen, nur um festzustellen, dass es zu Hause doch am schönsten war. Irene hatte erkannt, dass das Glück nicht unbedingt an exotischen Orten zu finden ist, sondern dass es oft in den einfachen, alltäglichen Momenten liegt.

    Es gibt da eine Sache, mit der er sich unwohl fühlt…

    Zugegeben, es machte ihm etwas Angst, dass Irene so gut verdiente. Als Beraterin hatte sie ein deutlich höheres Gehalt als er, und das nagte ein wenig an seinem Selbstbewusstsein. In seiner Vorstellung wäre ihm eine Frau lieber gewesen, die einen typischen Frauenberuf ausübte, vielleicht als Erzieherin, Lehrerin oder Krankenschwester. Auch Berufe wie Floristin oder Friseurin schienen ihm passender, da sie eher seinem traditionellen Rollenbild entsprachen.

    Doch im Leben kann man sich nicht immer alles aussuchen, und so saß der 31-Jährige nun der jungen Frau mit den großen braunen Augen gegenüber und nippte an seinem Cocktail in der viel zu überfüllten Bar.

    Irene hatte etwas Besonderes an sich, das ihn anzog, trotz seiner anfänglichen Unsicherheit. Ihre Selbstständigkeit und ihr Erfolg beeindruckten ihn zwar, aber es war auch ihre freundliche und bodenständige Art, die ihn beruhigte.

    Obwohl die Bar laut und hektisch war, fühlte er sich in ihrer Gegenwart wohl. Sie gefiel ihm. Es gefiel ihm auch, dass sie selbst zu diesem Date eher natürlich erschienen war. Ohne groß Makeup aufzutragen, so als wäre sie in einen Wasserfarbkasten gefallen.

    In Marvins Augen war Irene eine bescheidene Frau, die es nicht nötig hatte zu viele Blicke auf sich zu ziehen. Sie war nicht von der äußeren Bestätigung oder den gierigen Blicken fremder Männer abhängig, um ihr Selbstwertgefühl daraus zu ziehen. So musste er auch keine Eifersucht verspüren, als er ihr gegenüber saß.

    Es passte einfach, und er konnte sich vorstellen, dass diese Begegnung der Anfang von etwas Besonderem sein könnte.

    Die beiden unterhielten sich an diesem Abend noch lange angeregt und gut. Er erzählte von seiner Kindheit und davon, was er sich von der Zukunft wünschte. Dass er eine Familie gründen wollte und sie erzählte von ihrem Studium, der Weltreise und ihrer Arbeit. Die Zeit verging, sie hatten eine Menge Spaß und vergasen bald alles um sich herum. Trotz der oberflächlichen Unterschiede schienen sie gut zusammenzupassen. So dachte es Marvin zumindest.

    Doch er wusste ja noch nichts von ihrer dunklen Seite.

    ***

    Seit ein paar Wochen gingen Marvin und Irene nun miteinander aus.

    Bisher waren sie noch nie zusammen im Bett. Marvin hatte sich damit Zeit lassen wollen, denn Irene war nicht so eine, da war er sich sicher. Sie war nicht wie andere Frauen, die er in der Vergangenheit kennengelernt und auf Dates ausgeführt hatte.

    Doch das sollte sich ändern. Marvin hatte alles vorbereitet. Er dachte, dass Irene wie jede Frau auf ein wenig Romantik stehen würde und genau so hatte er sich vorgenommen seine Angebetete an diesem Abend zu verführen.

    Der Reinfall

    Kerzen, leise Musik und ein paar Rosenblätter. Dann verband er seiner Herzdame die Augen und geleitete sie ins Schlafzimmer. Dann nahm er ihr die Augenbinde ab. Er war sich sicher, dass er mit seinen Vorbereitungen bei ihr total ins Schwarze treffen würde. Doch Irene brach in schallendes Gelächter aus, als sie seine Überraschung sah… 

  • Das unfreiwillige Eichelpiercing

    Als Markus die Augen öffnete, schmerzte alles an seinem Körper. Er wusste erst gar nicht so wirklich, wo er war und musste sich erst orientieren. Langsam hob er den Kopf und blickte sich um. Er lag zu Hause auf dem Sofa, doch die vertraute Umgebung wirkte in diesem Moment fremd und unwirklich.

    Sein Kopf fühlte sich an, als hätte er drei Tage lang hart gefeiert. So wie sie es früher in der Ausbildung oder in der Schulzeit gemacht hatten. Oder so wie die Studenten, nach der Klausurphase, wenn die Noten geschrieben waren und alles war egal. Damals hatte er noch einiges mehr abgekonnt, jetzt aber war er fix und fertig.

    Ein dumpfer, pochender Schmerz pulsierte hinter seinen Schläfen und jede Bewegung schickte Wellen von Unbehagen durch seinen Schädel. Es war nicht nur sein Kopf der schmerzte. Es war sein kompletter Körper. Alles fühlte sich schlaff und ermüdet an.

    Er fühlte sich geschunden und benutzt.

    Es war, als ob ein unsichtbares Gewicht auf seinem Kopf lastete und jede noch so kleine Anstrengung zu einer Tortur machte. Seine Augen fühlten sich trocken und gereizt an, als ob er zu lange in grelles Licht gestarrt hätte. Er zwinkerte ein paar Mal, um dieses Gefühl zu vertreiben. Doch es dauerte lange, bis er wirklich klar sehen konnte. Immer legte sich ein seltsamer milchiger Schleier auf sein Blickfeld.

    Selbst die gedämpften Geräusche des Wohnzimmers – das leise Summen des Kühlschranks, das Ticken der Wanduhr – klangen unangenehm laut und verstärkten das Gefühl von Benommenheit und Verwirrung. Gepaart mit einer leichten Übelkeit und diesem diffusen Schmerz in seinem Körper, der sich nach und nach auf bestimmte Bereiche seines Körpers konzentrierte.

    Ganz dominant stach der Schmerz in seinem Hintereingang und an seiner Eichel hervor.

    Seine Gedanken waren wie in Watte gepackt, langsam und träge. Nur schrittweise traten die Erinnerungen an die letzten Stunden wieder in sein Bewusstsein.

    Versuche, sich an die Ereignisse zu erinnern, die ihn in diesen Zustand gebracht hatten, waren frustrierend und kaum erfolgreich. Fragmente von Erinnerungen blitzten auf, verschwanden aber ebenso schnell wieder im Nebel seines Bewusstseins.

    Er wusste noch, dass er mit Fiona und Viktoria unterwegs war. Er war mal wieder einer Bestrafung ausgesetzt worden, an so viel erinnerte er sich noch. Die Frauen hatten über sein winziges Glied gelacht und ihn diszipliniert.

    Jetzt setzte sich das Puzzle langsam zusammen. Er war von Viktoria mit dem Strapon gefickt worden. Er hasste es, wenn eine Frau ihn anal ran nahm. Doch die Strafe hatte sein müssen. Tat sein Arsch deswegen so weh?

    Er erinnerte sich auch stückweise daran, dass er zwangsensamt worden war.

    Markus spürte einen trockenen Geschmack in seinem Mund, als hätte er stundenlang nichts getrunken, und sein Magen rebellierte leicht, als ob er eine wilde Mischung von Speisen und Getränken zu sich genommen hätte.

    Er massierte vorsichtig seine Schläfen in der Hoffnung, den pochenden Schmerz zu lindern, aber es brachte nur geringe Erleichterung. Jede Bewegung seines Körpers war ein schmerzhaftes Unterfangen, als ob seine Muskeln und Gelenke gegen ihn arbeiteten.

    Und immer wieder spürte er dieses unangenehme Ziehen und Brennen zwischen seinen Beinen. „Verdammt, was war das denn?“, fragte Markus sich.

    Markus lehnte sich zurück in die weichen Polster des Sofas, schloss die Augen und versuchte, die Kontrolle über seine Atmung zu erlangen, in der Hoffnung, dass ein paar ruhige Minuten ihm helfen würden, die Klarheit zurückzugewinnen.

    Sein Hintereingang schmerzte von dem heftigen Maschinenfick und er wollte gar nicht daran denken oder sich noch einmal daran erinnern, was die beiden dominanten Frauen mit ihm angestellt hatten.

    Doch das war nicht alles

    Doch vor allem schmerzte seine Spitze, die von seiner Frau Fiona gerade dick mit Creme bestrichen wurde. Es war eine ganz andere Art von Schmerz, als er es normalerweise kannte. Es war ein Brennen? Oder eher ein Ziehen? Auf jeden Fall fühlte sich sein bestes Stück an dieser Stelle irgendwie geschwollen und heiß an.

    Markus blickte sich um. Er lag zu Hause auf dem Sofa. Doch er konnte sich nicht daran erinnern, wie er hierher gekommen war.

    Das Wohnzimmer war gemütlich und einladend eingerichtet. Eine weiche, beigefarbene Couch, auf der er lag, dominierte den Raum. Vor der Couch stand ein hölzerner Couchtisch, der mit Büchern und Zeitschriften bedeckt war. Daneben lag eine Fernbedienung, achtlos hingeworfen.

    An der gegenüberliegenden Wand hing ein großer Flachbildfernseher, flankiert von hohen Bücherregalen, die bis zur Decke reichten und mit Büchern, Fotos von ihm und seiner Frau. Nur sie allein und manchmal auch zusammen mit Freunden und dekorativen Gegenständen gefüllt waren. Eine warme Stehlampe in der Ecke verbreitete ein sanftes, gelbliches Licht, das dem Raum eine behagliche Atmosphäre verlieh. Die Wände waren in einem sanften Cremefarbton gestrichen und mit einigen Landschaftsgemälden geschmückt.

    Vor den großen Fenstern, die den Raum mit Tageslicht fluteten, hingen halb offene Vorhänge in einem warmen Braunton, die einen Blick auf den gepflegten Garten draußen boten. Auf dem Boden lag ein weicher, hellgrauer Teppich, der die Holzdielen darunter teilweise verdeckte. Neben der Couch stand ein bequemer Sessel, auf dem eine kuschelige Decke und ein paar Kissen lagen.

    Auf einem Beistelltisch neben dem Sessel standen eine Tasse und ein Buch, als hätte jemand gerade erst gelesen und den Raum verlassen. Pflanzen in verschiedenen Ecken des Zimmers verliehen dem Raum eine frische, lebendige Note. Das Zimmer strahlte eine ruhige, friedliche Atmosphäre aus, doch Markus konnte sich nicht des Gefühls erwehren, dass etwas nicht stimmte.

    „Wie bin ich hier hin gekommen?“, fragte er. Das woran er sich erinnerte, passte nicht damit zusammen, dass sie jetzt bei sich zu hause waren. Schließlich hatte er ganz andere Erinnerungen an die letzte Nacht und er konnte sich nicht daran erinnern, dass sie nach Hause gefahren wären oder ein Taxi genommen hätten. Mit anderen Worten: Markus hatte einen richtigen Filmriss.

    Fiona schaute ihn belustigt an.

    „Du kleines Schweinchen bist doch im Piercingstudio direkt ohnmächtig geworden. Ich habe ja schon immer gewusst, dass du kein richtiger Mann bist. Aber, dass du so ein Würstchen bist, damit haben Herrin Viktoria und ich nicht gerechnet… Auf jeden Fall kam kurz nach dem sie dir das Eichelpiercing verpasst hat ihr Lover Max und hat uns beide hart durchgefickt. Er hat dich dann auch ins Auto getragen und ist mit mir hier her gefahren, um dich aufs Sofa zu verfrachten.“

    „Was? Ist er noch da?“, fragte Markus erschrocken. Es beschämte ihn, dass ein anderer Mann seine Frau gefickt hatte und es ihr richtig besorgt hatte, während er selbst nicht dazu in der Lage war. Und wenn wir ehrlich sind, dann hatte er es auch seit Jahren nicht mehr gedurft. Noch mehr schämte er sich aber, wenn er sich vorstellte, dass dieser Kerl noch immer hier in der Nähe war und er ihn sehen würde. Sicherlich handelte es sich bei ihrem Lover Max um einen richtigen Mann, der es Frauen so richtig besorgte. Ein Typ mit einem ordentlichen Riemen zwischen den Beinen, der damit auch umgehen konnte. Nicht so wie Markus, der nur einen jämmerlichen Stummel aufzuweisen hatte.

    Nicht so wie er, der nur noch an der Melkmaschine gehalten wurde.

    „Nein, er ist schon wieder zurückgefahren, damit er es Viktoria heute noch ausgiebig besorgen kann. Aber wir haben ihn eingeladen, dass er uns mal hier besucht…“

    „Wir?“

    „Ja, Viktoria und ich. Sie wohnt jetzt hier, weil sie die Handwerker im Haus hat.“

    Markus verstand die Welt nicht mehr. Sicher, er mochte die Freundin seiner Frau. Doch Fionas dominante Ader wurde durch die Anwesenheit ihrer besten Freundin Viktoria immer noch verstärkt.

    Und er war sich nicht sicher ob er den beiden Frauen langfristig gewachsen war. Sicher würden sie ihn jetzt jeden Tag abmelken und zwangsentsamen, bis er vollkommen erschöpft war oder bis er jeden Tag so einen Filmriss haben würde, wie heute. Vor seinem inneren Auge blitzten die Erinnerungen an die letzte Nacht noch einmal auf. Er musste sich an den Strapon erinnern, mit dem Viktoria ihn eingeritten hatte und er dachte auch wieder daran, wie sie ihn gereizt hatte.

    Die Erinnerungen an Tease and Denial werden wach

    Tease and Denial waren schon immer Viktorias Spezialgebiete gewesen. Sie liebte es Männer zu reizen und sie um den Verstand zu bringen und Markus war sich nicht sicher, ob er diesen Spielarten langfristig gewachsen sein würde.

    Doch damit war Fiona noch nicht fertig. Sie fuhr damit fort Markus von den Plänen ihrer besten Freundin zu erzählen:

    „Und Max wird regelmäßig vorbeikommen um uns beide vor deinen Augen durchzuficken.“

    Bei diesen Worten erschrak Markus. Er hatte doch immer Probleme damit, wenn er mit Männern in Konkurrenz gebracht wurde, die einen größeren und stattlicheren Schwanz hatten als er.

    Es war kein Geheimnis in ihrer Beziehung. Ganz im Gegenteil. Markus wusste, dass es seine Frau insgeheim reizte, wenn sie ihn mit diesen Unsicherheiten erniedrigen konnte.

    Fiona wusste um seine Minderwertigkeitskomplexe und darum, dass er sich insgeheim vor richtigen Alphamännern, so genannten Bullen, fürchtete.

    Doch das schien sie nicht zu interessieren. Ganz im Gegenteil. Fiona grinste ihren Mann nur an und sagte: „So lange deine Spitze noch nicht verheilt ist, wirst du dazu aber sicherheitshalber einen Käfig tragen. Nicht, dass da noch was kaputt geht. Glaub mir, es ist nur zu deinem Besten…“

    Zeit für den Peniskäfig

    Mit diesem Worten wühlte Fiona in ihrer Handtasche herum. Zwischen Lippenstift, Tampons, Taschentüchern und ein paar Schminkutensilien kramte sie mit ihren Händen herum und dann holte Fiona aus ihrer Handtasche einen Peniskäfig und grinste ihren Mann selbstbewusst an… Markus verstand erst nicht, was sie mit diesem Ding wollte. Doch dann dämmerte es ihm und die Gedanken, die ihm jetzt kamen, gefielen dem 35 jährigen ganz und gar nicht.

    „Es ist doch nur zu deinem Besten, Markus“, sagte seine Frau mit engelsgleicher Stimme.

  • Das unfreiwillige Eichelpiercing (Teil 10)

    Markus Schreie wurden von nun an von dem Knebel erstickt. Die Frauen würdigten ihn keines weiteren Blickes mehr und konzentrierten sich nun auf ihr eigenes Liebesspiel.

    „Ich habe noch nie eine Frau geschmeckt“, gab Fiona etwas verlegen zu. Doch beim Anblick von Viktorias nasser Fotze hatte sie große Lust bekommen es einmal zu versuchen. 

    So nahm sie zwischen den Beinen ihrer neuen Freundin Platz und schloss die Augen, um sich darauf zu konzentrieren, die reife Spalte mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen. 

    Fiona begann damit die äußeren Lippen ihrer Freundin mit Küssen zu verwöhnen. Langsam tastete sie sich nach unten, dort wo sich die Quelle ihrer Feuchtigkeit befand. Sie spreizte dir kleinen Lippchen etwas mit den Fingern, drang dann mit dem kleinen Finger in Viktorias Loch ein und saugte zeitgleich an ihrer Perle. Die dominante Fetischherrin war ihrer eigenen Lust nun schonungslos ausgeliefert. Sie krallte ihre Hände in Fionas Haare und drückte ihren Kopf weiter in ihren Schoß. Dabei stöhnte sie laut und hemmungslos.

    Markus konnte das Liebesspiel der beiden Frauen nur im Augenwinkel betrachten. Er träumte sich an die Stelle seiner Frau und stellte sich vor, dass er es sei, der Viktorias Auster ausschleckte. Eigentlich hätte er bei dieser Vorstellung gar kein Potenzmittel mehr gebraucht, denn sein Ding stand kurz darauf schon wieder wie eine Eins und zeitgleich mit Viktorias Orgasmus spritzte er schon wieder in das Sklavenauffangbecken und stöhnte dabei befreiend in den Knebel.

    Nachdem Viktoria fertig war, richtete sie sich auf und warf einen Blick auf die Abmelkvorrichtung.

    „Sieht so aus, als sei er jetzt restlos leergemolken. Dann können wir ja endlich die Eichel piercen…“ Bei diesen Worten verlor Markus das Bewusstsein. War es vor Erschöpfung? Oder vor Angst? Er wusste es nicht… 

  • Das unfreiwillige Eichelpiercing (Teil 9)

    Über Markus kleine Latte wurde nun eine Art Kondom gerollt. Es hatte allerdings vorne viel mehr Platz als ein normales Kondom und seine Beschaffenheit war irgendwie steifer, so dass es den Prügel auch gerade hielt, wenn die Erektion nachließ. Außerdem konnte damit viel mehr Hengstsaft aufgefangen werden, als in einem normalen Kondom Platz gefunden hätte. 

    Nachdem Markus vorbereitet war, stellten die beiden Frauen die Melkmaschine an. Er wurde nun von der Maschine langsam in den Arsch gefickt, während an seinem Schwanz ein saugendes Gefühl mit sanften Vibrationen begann. Dabei flossen bald schon neue Tropfen seines süßlichen Prostatasekrets in das Auffangkondom und Markus wurde schonungslos anal eingeritten.

    Fiona und Viktoria machten es sich wieder bequem und beobachteten, wie der treulose Ehemann von der harten Maschine gefickt wurde. 

    „Mhhh ich weiß ja nicht, wie es dir geht meine Liebe, aber mich macht es so richtig scharf, wenn ich sehe wie Männer zu Analsklaven degradiert werden…“, begann Viktoria. Sie hatte noch immer den Strapongürtel um, den sie nun ablegte. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa und präsentierte ihrer Freundin ihre nasse Fotze. Markus konnte aus dem Augenwinkel einen Blick auf die triefende Fotze der Fetischherrin werfen und wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher, als sein Gesicht zwischen ihren Beinen zu vergraben, um sie voll und ganz auszuschlecken.

    In diesem Moment traf ihn ein heftiger Stoß in den Arsch mit dem Maschinendildo und unter lautem Keuchen spritzte er komplett in das Auffangkondom. Sein zuckender Prügel feuerte seine komplette Sahne ab und wollte danach wieder schlaf werden, um dem Analsklaven eine Pause zu gönnen. Doch die Fickmaschine hatte anderes mit Markus vor. 

    Das steife kondomartige Teil über seinem Schwanz, hielt den Knüppel noch immer gerade, was für Markus langsam unangenehm wurde. Doch viel schlimmer war es, dass der Dildo in seinem Arsch ihn weiter und weiter fickte. Doch dann merkte er plötzlich, wie es nass in seinem Darm wurde.

    „Was… was ist das?“, stammelte er entsetzt.

    Viktoria begann zu lachen. „Oh sieht so aus als hätte die Maschine das erste Mal gespritzt“, rief sie lachend.

    Markus riss die Augen weit auf. „Wie? Gespritzt?“, fragte er.

    Viktoria stand auf und holte einen Knebel. Sie stopfte ihn ihrem Sklaven in den Mund, um sein nerviges Gerede zu unterbinden. „Du stellst zu viele Fragen“, sagte sie nur trocken. Dann wandte sie sich von ihm ab und ließ sich wieder aufs Sofa fallen. Doch dann bekam sie wohl doch noch Erbarmen mit Markus und erklärte: „Wenn du es unbedingt wissen willst… die Maschine spritzt dir ab und zu Potenzmittel in den Arsch, damit der Zeiger schnell wieder hochgeht und abspritzbereit ist“ 

  • Das unfreiwillige Eichelpiercing (Teil 8)

    Markus wusste, dass er keine andere Wahl hatte. Bereits der erste Straponfick hatte ihn zu einem gefügigen Analsklaven gemacht, der seine nächste vollkommene Prostataentleerung kaum mehr erwarten konnte.

    Er verzog noch einmal angewidert das Gesicht, kniff die Augen fest zusammen und schob dann die Zunge in Richtung des Schnapsglases heraus. Seine Zungenspitze berührte den schleimigen Laich am Boden des Glases und leckte gehorsam darüber. Es schmeckte salzig, schleimig, ganz anders als er es sich vorgestellt hatte. Aber nicht unbedingt besser. 

    „Brav machst du das“, sagte Herrin Viktoria, während sie ihm den Arsch tätschelte und ihre Finger durch seine Ritze führte. Kurz darauf bohrte sie einen Finger in seine Rosette und begann nach seiner Prostata zu tasten. Markus hatte das Glas noch nicht restlos leergeleckt, da berührte sie wieder diesen besonderen Punkt in seinem Inneren. Er war nur wenige Zentimeter von seinem Eingang entfernt. Die Fetischherrin krümmte ihren Finger leicht und stieß an diese raue Stelle. Nun begann sie den Finger immer wieder zu bewegen, zu krümmen und ihn dort anzustoßen, wo er am empfindlichsten war. Sofort tropfte es wieder aus seinem frisch abgemolkenen Lurch… 

    Fiona führte ihre Fingerspitze an die Eichelspitze von Markus und nahm den Tropfen seiner Vorfreude auf. Dann hielt sie ihm den Finger unter die Nase. Gehorsam schob Markus seine Zunge heraus, um den Finger seiner Herrin abzulecken. Dann schloss er die Lippen um ihren Zeigefinger und saugte und nuckelte daran, wie ein Baby an einem Schnuller.

    Nun wurde der gefügige Markus mit seinem zwangsstieren Glied losgebunden und zurück zum Bock geführt, über den er sich gefügig zu legen hatte. 

    „Keine Sorge du bist noch nicht fertig… wir wollen dich nur in einer bequemeren Position weiter abmelken“, erklärte Viktoria. Dann fügte sie aber noch hinzu: „Und damit meine ich, für uns bequemer. Nicht für dich“ 

    Die beiden Frauen begannen zu Lachen und nachdem Markus festgeschnallt wurde, führten sie wieder einen Dildo in sein Inneres ein. Doch diesmal war der Dildo nicht mit einem Strapon verbunden, sondern mit einer Maschine… 

  • Zum Sperma Schlucken gezwungen

    Dann ließ sie von ihm ab und die beiden Frauen entfernten sich.

    Sie begaben sich in eine ein paar Meter entfernte Sofaecke, wo sie eine Flasche Sekt aufmachten. Die Flasche war schon lange in Viktorias Besitz und sie hatte sie extra im Keller aufbewahrt, wo sie unter optimalen Bedingungen und gut geschützt vor Sonnenlicht und zu argen Temperatureinflüssen auf diesen Moment warten konnte.

    Oft hatte die junge Frau sich diesen besonderen Moment ausgemalt, in dem sie die Flasche öffnen würde, um sie mit ihren Freundinnen zu teilen und jetzt war es endlich soweit.

    Viktoria goß jeder von ihnen ein Glas ein und die nächste Viertelstunde verbrachten sie damit über alles mögliche zu reden. Sie nahmen sich Zeit für sich. Typische Mädels-Gespräche standen auf dem Plan. Sie scherzten und kicherten und tauschten sich aus. Jede gab ihre Meinung zum Besten. Über Kleider, Make-up, vor allem aber darüber, dass der lächerliche Sklave Markus es zu nichts brachte. Denn da waren sich alle Frauen einig.

    Nach etwa einer Viertelstunde ging Viktoria zurück zu Markus und griff wieder an seine Rute, um sie etwas steif zu wichsen. Es fühlte sich heiß auf seiner Haut an, ja geradezu schmerzhaft, so empfindlich war er inzwischen und Markus war schon kurz davor, unter ihren Berührungen zu explodieren. Doch Viktoria war eine erfahrene Herrin, die genau wusste, wie sie es mit ihm zu treiben hatte. Sie erwischte genau das richtige Maß, um seine Geilheit ins unermessliche zu steigern. Gepaart mit kurzen Pausen, in denen er sich etwas berhigen konnte, damit er nicht sofort fertig wurde. Sondern nur der Druck in seinen Klöten immer mehr wurde und er sie mit seinen Augen anbettelte, ihn endlich zu erlösen.

    Sie musste immer wieder nachgreifen, weil der Schwanz so klein war, dass er ihr regelrecht durch die Finger flutschte.

    Sofort bekam der 35 Jährige wieder große Lust. Er war jetzt schon kurz davor einfach in ihrer Hand zu kommen. Doch so viel Glück sollte er nicht haben. Viktoria lachte nur.

    „Keine Sorge, du wirst heute noch restlos abgemolken. Da bleibt kein einzelner Tropfen Sperma im Sack zurück, dafür sorge ich schon… Dann bist du beim Piercen auch schön ruhig und wehrst dich nicht mehr…“, sagte sie lachend und versetzte Markus einen leichten Schwanzklatscher. 

    Bei der Vorstellung, dass Markus endlich alles rauslassen konnte, ja gerade zu leer gemolken wurde, wurde er wieder ganz aufgeregt. Die Vorstellung heute noch beringt zu werden, machte dem 35 jährigen große Angst. Doch es erregte ihn auch. Seine Willenskraft und Selbstdisziplin alleine würden sicher nicht ausreichen, um bei der Beringung still zu halten.

    Doch die Herrinnen waren erfahren und wussten genau, wie man den Sklaven beruhigt

    „Doch bevor du wieder in den Genuss des Analficks kommst… wirst du uns zeigen müssen, dass du ein guter Sklave bist und dich bessern willst“, sagte Viktoria lachend.

    Markus witterte seine Chance heute noch einmal ums Piercing herumzukommen. War das etwa alles nur ein Spiel, um ihm Angst zu machen? Würden sie ihm jetzt Aufgaben geben, mit denen er seine Fehltritte wieder gut machen konnte?

    In seinem Kopf kreisten die Gedanken. Sollte er vielleicht der Reihe nach allen Frauen die Auster ausschlecken? Würde er in den Genuss kommen sie alle restlos zu lecken und mit seiner jämmerlichen Zunge als Lecksklave herzuhalten?

    „Ich mache alles, was ihr sagt Herrin“, erklärte Markus.

    Daraufhin griff Viktoria lachend nach dem Schnapsglas, mit dem Fiona den Saft ihres Mannes aufgefangen hatte.

    „Gut, dann wirst du nun deinen eigenen Saft verkosten und alles brav schlucken!“, erklärte Fiona. 

    Markus verzog angewidert das Gesicht. Er hasste Sperma und ekelte sich davor. Bisher war er bei seiner Frau immer drum herum gekommen. Es gab schon häufig Diskussionen darüber und Markus hatte immer gejammert und gequängelt, dass er diese Aufgabe nicht übernehmen würde. Er hatte sich angestellt wie ein verzogenes Kind, doch es hatte in der Vergangenheit funktioniert.

    Doch Viktoria meinte das, was sie sagte todernst. 

    Fiona schaute ihn entschuldigend an: „Tut mir Leid Markus, aber es muss nun mal sein…“, sagte sie mit einem zuckersüßen Lächeln, während sich Markus der Magen umdrehte und er ein unangenehmes Pochen in seinen Eiern spürte.

    „Du wirst nun nach und nach daran gewöhnt deine Sahne zu trinken… und wenn du dich an deinen eigenen Geschmack gewöhnt hast, dann wirst du irgendwann auch in den Genuss kommen die Bullensahne von echten Männern aufzunehmen“, sagte sie lachend.

    Markus war so verzweifelt und wütend, dass ihm die Tränen kamen. Er musste sich daran erinnern, wie ihn Fiona einmal zur Strafe für sein Verhalten gefesselt hatte. Über Stunden hatte sie ihn abgemolken und er musste sich immer wieder selbst auf den Bauch spritzen. Anstatt es wegzuwischen und er hatte sich unheimlich geekelt. Zwischendurch hatte Fiona ein wenig von der eingetrockneten schleimigen Flüssigkeit mit ihrem Finger aufgenommen und es Markus ins Gesicht geschmiert, der unter dieser Folter zu einem leisen Weinen übergegangen war. 

    Die Frauen wussten, dass es wichtig war, Markus zu erziehen. Das Schlucken von Sperma gehört zur Grundausbildung eines echten Sklaven. 

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    Tipps, um einen Mann dazu zu erziehen (sein eigenes) Sperma zu schlucken

    Als Herrin weiß ich, dass viele von euch Probleme damit haben eure Sklaven zum Sperma schlucken zu bekommen.

    Viele Sklaven hassen es, wenn sie Sperma schlucken müssen. Aber es ist nun mal ein wichtiger Bestandteil der Sklavenerziehung. Ich habe im Artikel Eigenes Sperma schlucken lernen – Erziehungsanleitung eine ganze Anleitung dazu geschrieben.

    Ich möchte aber auch an dieser Stelle noch etwas dazu sagen, weil die Frage sooft aufkommt.

    Konsequente (Sklaven) Erziehung

    Es ist wichtg, dass ihr zwei Dinge beachtet, wenn euer Sklave an diese Aufgabe herangeführt werden soll. Zum Einen müsst ihr ihn regelmäßig belohnen.

    In der Erziehung des Sklaven Konsequenz das Wichtigste.

    Das heißt euer Sklave muss sich zum einen darauf verlassen können, dass er für schlechtes Verhalten bestraft wird. Zum anderen, muss er aber auch daran gewöhnt werden, dass er für erwünschtes Verhalten belohnt wird.

    Das könnt ihr jetzt super verbinden, um ihn dazu zu bringen sein Sperma zu schlucken.

    Als erstes legt ihr dem Sklaven einen Keuschheitsgürtel oder Peniskäfig an. Den muss er jetzt ein paar Tage tragen. Glaubt mir, wenn er das erste Mal in diesen Genuß kommt, wird er es hassen ihn zu tragen. Er muss damit schlafen, er muss damit pinkeln, er muss damit zur Arbeit gehen. Er macht von nun an die nächsten Tage alles mit dem Peniskäfig. Dann wird er so geil werden und auch so quängelig, weil dieses Ding ihn ständig stört. Dann fesselt ihr ihn und macht ihm den Keuschheitsgürtel ab. Gefesselt wird er dann abgemolken, wobei ihr seinen Saft mit einem Schnapsglas oder einem ähnlichen Behältnis auffangt.

    Dann lasst ihr ihn gefesselt. Verlasst das Zimmer, macht euch eine schöne Zeit und kommt nach einer halben Stunde oder einer Stunde wieder, um euch wieder dem Schwanz eures Sklaven zu widmen. Wenn er wieder steif wird, dürft ihr ihn richtig reizen. Wichst ihn immer wieder an, aber er darf nicht kommen.

    Wenn es hilft, steckt ihm auch was hinten rein, das wird ihn verrückt machen. Eine gute Routine ist es, den Schwanz immer einige Male zu wichsen und mit den Fingernägeln langsam an der Unterseite des Schafts entlang zu streichen, aber achtet absolut darauf, dass ihr immer schnell aufhört, bevor er kommt.

    Wenn er euch anbettelt, holt ihr das Schnapsglas und sagt ihm, dass er erst abgemolken wird, wenn er es ausgetrunken hat. Dann wird er diskutieren. Doch ihr macht es genau so, wie wir es besprochen haben. Einfach immer wieder streng an die Rute greifen, ein wenig auf und abwichsen und dann aufhören. Ihr wiederholt eure Forderung! Erst wenn er ihr nachkommt, macht ihr weiter, so dass er abspritzen kann.

    Diese Routine wiederholt ihr in den nächsten Tagen.

    Wenn ihr euch nicht auf euren Sklaven verlassen könnt, weil ihr wisst, dass der kleine Wichser immer gerne selbst Hand anlegt, dann kriegt er den Peniskäfig wieder dran, bevor er losgebunden wird.

    Wenn ihr euch darauf verlassen könnt, dass euer Sklave nicht selbst Hand anlegt, könnt ihr unter Umständen auf den Käfig verzichten. Dann ist es aber umso wichtiger, dass ihr hart bleibt und ihn auch wirklich nur abwichst (und vorher ordentlich geil macht), wenn ihr mit ihm eine Erziehungssession durchführt. Das Ziel sollte es in jedem Fall sein, dass der Sklave seinen eigenen Saft trinkt. Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, den Saft vorher einzufrieren und dann aufzutauen. Dann müsst ihr ihn nicht frisch abmelken, um an das Ergebnis zu kommen.

    Wenn ihr ihm einen Gefallen tun wollt, könnt ihr das Sperma mit Wasser vermischen, dann nimmt die Intensität des Geschmacks ab. So wird es für einige Sklaven leichter es zu trinken, wenn ihr ihn langsam heranführt. Das Ziel sollte am Ende aber auf jeden Fall sein, dass der Sklave ohne zu Murren sein Ejakulat trinkt. Und langfristig kann er so auch an potente Bullen zur Benutzung abgegeben werden.

    ***

    Jetzt geht es aber weiter in der Geschichte:

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    Markus riss die Augen vor Schreck weit auf. „Nein, bitte nicht Herrin ich kann doch nicht fremden Laich schlucken“

    Für Markus war es schon erniedrigend genug, wenn er sich vorstellte, sein eigenes Sperma zu trinken. Doch dann auch noch die Vorstellung, dass andere Männer kommen würden. Richtige Männer, mit großen Schwänzen, nicht mit so einem mikrigen Stummel, wie er ihn sein eigen nannte… das war die totale Demütigung.

    „Und wie du das kannst, du lächerlicher kleiner Sklave. Wenn du erstmal gepierced bist, werden wir auf unserer Party echte Männer einladen, die dir in den Mund samen… aber jetzt schluck erstmal!“, befahl sie ihm und hielt ihm das Schnapsglas unter die Nase. 

    Beim Anblick der milchigen Flüssigkeit wurde Markus abwechselnd heiß und kalt. Doch als er in die Augen von Viktoria und Fiona blickte wusste er, dass es für ihn kein Entkommen gab.

  • Abgesamt von der Fetisch Domina

    „Ich gleite nun in dich hinein…“, sagte Viktoria mit sanfter Stimme, ganz so als sei es das normalste der Welt, dass der 35 Jährige von einer fremden Frau mit einem Strapon gefickt wurde.

    Markus kniff die Augen zusammen. Er hasste Analsex. Und dass er dabei diesen Frauen so ausgeliefert war, machte es nicht besser. Wenn er mit einem Strapon oder einem Dildo penetriert wurde, fühlte er sich immer besonders gedemütigt. Ja, gerade zu unmännlich und wertlos. Sein kleiner Schwanz tat sein Übriges. Schon vor der Beziehung mit Fiona war er häufig von Frauen erniedrigt worden, die ihn anal penetriert haben und er konnte sich nichts unmännlicheres vorstellen.

    Dabei hatte er die Stimme seiner letzten Freundin, vor der Beziehung mit Fiona, im Kopf. Sie hatte ihm erklärt, dass er mit seinem kleinen Schwanz zu nichts zu gebrauchen sei. „Du bist für mich nur ein Mädchen mit einem Mini Schwanz“, hatte sie lachend gesagt „und genau so werde ich dich auch behandeln. Mädchen werden gefickt! So will es die Natur“. Mit diesen Worten war Markus damals entjungfert worden. Einfach mit einem harten Dildo in sein enges Loch. Der Dildo, der an einem Strapon seiner damaligen Freundin befestigt war, war damals viel zu groß für seinen jungfräulichen Hintereingang gewesen. Das wusste er jetzt. Er hatte sich erst langsam daran gewöhnen müssen, er musste daran wachsen und sich in seine Rolle einfügen. Doch damals wurde er einfach brutal genommen und zwangsentsamt.

    Für ihn war es zur Realität geworden, dass Frauen immer noch seinen Anus und seine Prostata penetrierten und ihn weiter absamten, selbst nachdem er schon vollkommen erschöpft war. Vielleicht war das einer der Gründe, wieso er sich bei der Penetration so hilflos und gedemütigt fühlte.

    ***

    Zum Analsklaven degradiert

    Zwangsentsamung als harte Strafe

    Er beobachtete seine Frau Fiona. Der Arschfick mit dem Strapon galt in ihrer Beziehung als besonders grausame Strafe. Normalerweise kam Markus mit ein paar Eichelfeigen oder dem unangenehmen Eierkneifen davon, wenn seine Frau ihn bestrafte. Nur selten musste er ihr seinen Hintern hinhalten, damit sie ihn von hinten ordentlich einritt und zum Analsklaven degradierte.

    Doch heute würde Viktoria ihn restlos abmelken. So dass auch das letzte Bisschen Sperma aus seinem Sack rausgequetscht werden würde. 

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    Superorgasmus durch Prostata Penetration

    Bei der Zwangsentsamung geht es darum, dass der Sklave auch nach dem normalen Abspritzen noch weiter entsamt wird. Durch die Penetration von hinten, insbesondere durch die Penetration der Prostata läuft klares Prostatasekret aus dem Schwanz, obwohl der Sklave schon vollkommen erschöpft ist und keinerlei Erregung mehr empfindet.

    Für viele Sklaven ist es sehr anregend, dass sich ihr Körper gegen sie wendet und sie weiter abgesamt werden, obwohl sie psychisch schon fix und alle sind. Sie fühlen sich dann zum einen besonders ausgeliefert, zum anderen aber auch auf eine besonders demütigende Art und Weise erniedrigt.

    ***

    Viktoria schob sich Zentimeter für Zentimeter tiefer in seinen verschlungenen Pfad hinein. Sie hatte zum Glück nicht an Gleitgel gespart, als sie ihn hinten vorbereitet hatte. Doch es drückte und schmerzte trotzdem fast unerträglich. Immer wieder rieb sie sich an seiner Prostata, was den 35 Jährigen Akademiker verrückt machte. 

    Bald kamen die ersten Tropfen von seinem Precum aus dem Schwanz. Markus hatte die Augen dabei die ganze Zeit geschlossen gehabt, so war ihm nicht aufgefallen, dass seine Frau Fiona inzwischen unter der Liege Platz genommen hatte, um seinen Vorsaft mit einem Schnapsglas aufzufangen. Als er die Augen jetzt öffnete und das sah, blieb ihm das Herz stehen. Er wusste ganz genau, was sie damit beabsichtigte. Er würde diesen ekligen Saft gleich trinken müssen.

    Bei der Vorstellung wurde ihm ganz anders und er befahl seinem Körper damit aufzuhören. Er versuchte seine Gedanken auf etwas anderes zu lenken in der Hoffnung, er würde dann weniger absamen. Doch natürlich gelang es ihm nicht. Er war diesen beiden Frauen vollkommen ausgeliefert.

    Nach einigen Minuten war Viktoria vollkommen in ihm versunken. Sie fühlte sich wirklich wohl dabei und liebte es die Kontrolle zu haben. Sie hatte sich über ihn gehockt und fickte sich selbst mit ihrer Hälfte des Strapons ab, während sie Markus hart penetrierte und einritt.

    Irgendwann spürte sie, dass der junge Mann sich seinem Point of No Return näherte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Dank ihrer jahrelangen Erfahrung als Fetischdomina wusste Viktoria ganz genau an welcher Stelle sie sich aus ihm herausziehen musste, um den Orgasmus zu ruinieren und ihm größtmögliche Frustration zu bescheren.

    Sei begann sich langsam in ihm zu bewegen. Sie wusste, dass es für den Sklaven besonders reizvoll war, wenn sie es langsam machte. Markus wusste, was es bedeutete. Er war zwar so geil, dass er sich kaum darauf konzentrieren konnte, doch er hatte in seinem Leben schon so einige ruinierte Orgasmen erlebt. Er verkrampfte seinen Schließmuskel, weil er den Dildo nicht loslassen wollte.

    „Nein, bitte nicht…“, stöhnte er und fügte sogleich noch ein „fick mich weiter“ an. Doch die Frauen kannten kein Erbarmen.

    „Jetzt will er es also doch“, sagte Fiona lachend.

    „So ist es ja immer! Erst das große Gejammer, dass sie nichts in den Arsch wollen… und dann wenn sie kurz davor sind, genießen sie es doch…“

    Markus schämte sich, als er die Frauen so reden hörte. Doch sie hatten ja recht. Sein Wille war gebrochen und er war seiner Lust vollkommen ausgeliefert. Er hatte es brav über sich ergehen lassen eingeritten zu werden. Und jetzt sollte er doch damit bestraft werden, dass ihm der erlösende Orgasmus versagt blieb?

    Doch wie so oft half alles jammern nichts

    Sie entfernte den Strapon und lieferte Markus seiner eigenen Lust aus. Es fühlte sich komisch an, nachdem sie sich aus ihm zurückgezogen hatte. Einerseits erfüllte ihn eine Leere in seinem Hintereingang. Andererseits begleitete ihn noch immer das Gefühl so ausgefüllt zu sein. Es war wie ein Phantom, das in seinem Hintern drückte.

    Der ruinierte Orgasmus ließ seinen Saft aus dem Schwanz fließen, ohne dass ein starkes Gefühl der Erleichterung eintrat. Danach war er noch immer so geil, wie vorher. Er hatte nur einiges von seinem Saft verloren, was Fiona wie abgesprochen mit dem Schnapsglas auffing. 

    ***

    Ruinierte Orgasmen als Erziehungsmethode

    Ein ruinierter Orgasmus ist für den Sklaven sehr frustrierend. Er hat sich die ganze Zeit darauf gefreut, auch psychisch von seiner Lust erlöst zu werden. Doch der ruinierte Orgasmus samt ihn nur körperlich ab, ohne dass er dabei befreiende Gefühle empfängt.

    Den Orgasmus ruiniert ihr am Besten, indem ihr kurz vor dem Höhepunkt die Stimulation einstellt. Es funktioniert aber bei einigen Sklaven auch super über die Prostata-Stimulation.

    Prostataorgasmen

    Generell gilt, dass Prostataorgasmen besonders intensiv sind. Ein Prostataorgasmus ist für viele Sklaven mit einer Hassliebe verbunden. Wenn der Wille des Sklaven aber erstmal gebrochen ist und er seinen Stolz abgelegt hat, gelingt es ihm oft die Entsamung über die Prostata zuzulassen und zu genießen. Dann bahnt sich von hinten ein richtiger Superorgasmus an.

    Wenn wir aber kurz vorher rausziehen und dann einfach nur noch warten, bis der Saft vorne rausläuft, können wir den Orgasmus wunderbar ruinieren. Das ist psychisch sehr herausfordernd für den Sklaven. Aber es trainiert auch seine Frustrationstoleranz und eignet sich daher als Strafe und Trainingssession gleichermaßen.

    Viele Sklaven fürchten die Zwangsentsamung

    Die Zwangsentsamung kommt sowohl als Strafe zum Einsatz, als auch bei regelmäßiger Keuschhaltung vorbeugend. Wenn der Sklave die ganze Zeit einen Peniskäfig oder Keuschheitsgürtel tragen muss, kann es sinnvoll sein ihn hin und wieder über die Prostata zwangszuentsamen. Dabei steht die Lust des Sklaven nicht im Vordergrund, sondern nur die mechanische Entleerung der Prostata.

    Da es sich hierbei um ein unangenehmes Erlebnis für den Sklaven handelt, ist es besonders wichtig für die Charakterbildung und Charakterfestigung in der Sklaven Erziehungssession.

    ***

    Die beiden Frauen lachten als sie den frisch abgemolkenen Mann dort liegen sahen.

    „Du armer, hast du immer noch so viel Druck? Dann werde ich gleich für Erleichterung sorgen“, sagte Viktoria und griff mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht an seine Rute. Ihre Finger schlossen sich um seinen Kolben und sie begann langsam die Hand über seinen Schaft auf und ab zu bewegen. Sie wichste ihn. Erst ganz vorsichtig und zärtlich, so als würde sie darauf Rücksicht nehmen, dass er doch gerade erst geleistet hatte…

    „Ich kann nicht mehr, Herrin“, stöhnte Markus. Doch Fiona streichelte ihm über den Kopf. „Wir können dich doch nicht einfach so geladen hier liegen lassen…“, flüsterte sie liese in sein Ohr.

    Das Schnapsglas hatte sie bereits etwas mit seinem Vorsaft und Samen gefüllt, doch es war noch lang nicht voll genug. Also griff sie wieder danach und positionierte es unter seinem Harnröhrenausgang. Viktoria bewegte ihre Hand nun immer schneller auf seinem Schaft. Hier und da versetzten die Frauen ihm einen kräftigen Schlag auf den blanken Arsch. Noch immer hatte Markus diesen Phantom Druck in seinem Hintereingang. Es war ein drückendes Brennen, das ihn aber noch immer geil machte. Er schnappte nach Luft. Aber die dominante Herrin verstärkte nur ihren Griff um seine Lanze und begann ihn immer gröber und härter abzuwichsen. Die Berührungen waren schmerzhaft und unangenehm. Doch sein Körper reagierte einfach nur noch. Markus wusste, dass im Laufe seiner Beziehung nach den ersten Absamungen auch häufig noch mal sein Arsch dran war, um über die Prostata vollkommen leergesamt und zwangsentsamt zu werden.

    Der Übergang von Lust zu Schmerz war fließend. Viktoria wichste den Schaft immer schneller und härter. So, dass sich die nächsten Tropfen seiner Lust auch schon auf der Spitze breitmachten.

    Es war unangenehm, schließlich hatte er gerade erst gespritzt, auch wenn der Orgasmus ihm keine Erleichterung beschert hatte… 

  • Auf den Bock gespannt

    Markus wurde von den beiden Frauen nun bäuchlings auf einen Bock gespannt und fixiert.

    Um ihn besser abmelken zu können sind die beiden Frauen mit Markus in einen speziellen Abmelkraum im Keller gegangen.

    Der Raum ist düster und in tiefen Schatten getaucht, nur schwache Lichtstrahlen ermöglichen es Markus etwas von seiner Umgebung wahrzunehmen. In der Mitte des Raumes steht ein massiver, altmodischer Holztisch, auf dem verstreut alte Papiere und eine flackernde Kerze liegen, die das einzige Licht im Raum spendet.

    Markus ist komplett nackt und seinen Peinigerinnen ausgeliefert.

    „Ich werde dich hinten jetzt ein wenig vorbereiten und dann werde ich dich ausreichend abmelken. So, dass dein schrumpeliger Sack komplett leer ist, wenn ich das Piercing einsetze.

    Danach kannst du nämlich ein paar Wochen gar nicht mehr spritzen“, erklärte Viktoria lachend.

    Markus schlägt das Herz bis zum Hals. Seine Augen fixieren die beiden Frauen vor ihm mit einer Mischung aus Misstrauen und Verzweiflung. Schweißperlen rinnen ihm über das Gesicht, seine Stirn ist feucht und glänzt im schwachen Kerzenlicht. Er würde sich am liebsten die Schweißtropfen mit seinem Handrücken von der Stirn wischen, doch es geht nicht, denn er ist gefesselt. Es würde auch nichts bringen. Maximal eine kurze Erleichterung, denn in seinem aktuellen Zustand, würden ihm wenige Minuten später wieder neue Schweißperlen auf der Stirn stehen.

    Viktoria hatte sich nun hinter ihn begeben. Markus konnte nicht sehen, was hinter ihm passierte, doch er wusste, dass sie sich gleich an seinem Hintereingang zu schaffen machen würde.

    Ohne auf die Zustimmung von Markus zu warten, schoss sie ihm mit einer Spritze etwas Gleitgel in den Hintereingang. Markus quieckte als sich das kalte Zeug in seinem Inneren ausbreitete. Er hielt die Luft an und verkrampfte seinen Schließmuskel. Doch auch das konnte ihn nicht vor der Pein bewahren, die wenige Augenblicke später über ihn kommen sollte.

    Kurz darauf schob Viktoria auch schon zwei Finger, die in einem schwarzen Latexhandschuh steckten, in seine enge Pforte.

    Der Sklave ergibt sich seinem Schicksal

    Er beginnt die Analversklavung zu genießen

    Ein heißes Stöhnen kam über Markus Lippen. Obwohl es demütigend war hier so gefesselt gefingert zu werden, konnte er nicht anders, als die Analversklavung zu genießen.

    Sein mickriger Stummel richtete sich dabei auf, wuchs aber nicht viel. Er war immer noch unterdurchschnittlich groß und dick. Ja geradezu winzig.

    Nachdem Viktoria Markus hinten etwas vorgelehnt hatte, löste sie zur Überraschung des 35 Jährigen seine Fesseln. Nun war er ordentlich mit Gleitgel gefüllt und sie hatte begonnen ihn anzumelken, doch von seinem Point of No Return war er noch weit entfernt. Nicht mal für einen ruinierten Orgasmus reichte es gerade aus. Es glich viel mehr einer Form des Edgings. 

    ****

    Was ist Edging?

    Edging ist eine sexuelle Praxis, bei der die Person absichtlich nahe an den Punkt des Orgasmus gebracht wird, jedoch kurz davor anhält, um den Höhepunkt hinauszuzögern. Dies kann mehrmals wiederholt werden, bevor dem Sklaven schließlich erlaubt wird einen Orgasmus zu bekommen. Das Ziel des Edging ist es, die sexuelle Erregung und das Vergnügen zu maximieren, da der schließlich erreichte Orgasmus intensiver empfunden werden kann.

    Im Rahmen der Sklavenerziehung kann Edging aber natürlich auch als Erziehungsmethode genutzt werden. In diesem Fall geht es darum den Sklaven in seiner Lust zu trainieren, indem man ihn immer wieder in die Nähe des Orgasmus bringt, ihn aber nicht kommen lässt. Das Frustriert ihn, macht ihn häufig geradezu verzweifelt, so dass der Sklave die Herrin anbettelt endlich kommen zu dürfen.

    Gehört Edging zur Sklavenerziehung dazu?

    Die meisten Herrinnen, die ich kenne, verwenden Edging konsequent in ihrer Sklavenerziehung. Es ist ein tolles Tool, um den Sklaven zu bestrafen, aber auch, um seine Lust zu steigern, wenn ihr wirklich vor habt ihn zum Oragsmus zu bringen. Dann kann das Edging sozusagen dabei helfen, die Belohnung des Sklaven zu verstärken, indem ihr ihm noch mehr Lust bereitet.

    Doch für mich ist es vor allem ein Trainingsinstrument, um die Zähigkeit und Charakterstärke des Sklaven zu trainieren. Ihr wisst, dass ich einen strengen Erziehungsstil verfolge und es mir wichtig ist, den Sklaven immer wieder an seine Grenzen zu bringen. Ich glaube, dass er nur langfristig wachsen kann, wenn er lernt seine eigenen Grenzen zu sprengen und auch in der Sklavenerziehung findet Wachstum außerhalb der Komfortzone statt. Es ist daher wichtig, dass wir den Skalven an seine Grenzen bringen. Dafür ist Edging ein tolles Tool.

    Beim Eding lernt der Sklave, dass seine eigenen Bedürfnisse nichts wert sind und wir auf sie auch keine Rücksicht nehmen. Er lernt aber auch, seine Lust realistischer einzuschätzen.

    Eding als Sklaventraining

    Beim Training gibt es immer eine gefühlte Grenze (also was der Sklave glaubt, wie viel er verträgt) und eine echte Grenze. Wenn wir den Sklaven immer weiter reizen, wird er bald an den Punkt kommen, an dem er denkt, dass seine Grenze erreicht ist. Er denkt, dass er jetzt abspritzen muss und dass es nicht anders geht. Doch wir reizen ihn einfach weiter und weiter. Manchmal überschreiten wir dann wirklich seine Grenze und er entlädt sich unkontrolliert in heftigen Schüben. In diesem Fall ist es das Beste, wenn wir den Sklaven einfach auslachen für seine Unreife und seine mangelnde Kontrolle. Das ist für ihn so erniedrigend, dass er beim nächsten Mal mit Sicherheit länger durchhalten wird.

    Manchmal führt das auch zu einem ruinierten Orgasmus und manchmal schafft es der Sklave trotz seines anfänglichen Eindrucks, er hätte seine Grenze bereits erreicht, dann doch durchzuhalten und nicht abzuspritzen.

    Systematisch gehen wir in diesem Spiel immer weiter. Wir reizen ihn, indem wir mit den Fingernägeln über den Schaft fahren oder – wenn euch danach ist – auch die Eichelspitze mal kurz in den Mund nehmen oder mit der Zunge umspielen. Wichtig ist, dass wir ihn dabei nicht so sehr stimulieren wollen, dass er zum Orgasmus kommt.

    Das Ziel soll viel mehr sein, dass er nur gereizt wird.

    Kein Abspritzen ohne vorherige Erlaubnis!

    Eine wichtige Regel in der Erziehung lautet: Es wird nicht unerlaubt abgespritzt. Das bedeutet, der Sklave muss zum einen vorher fragen, ob er abspritzen darf. Zum anderen müsst ihr es ihm auch ausdrücklich erlauben.

    Nein heißt nein!

    Wenn ihr ihm die Erlaubnis verweigert darf der Sklave nicht abspritzen. Er muss sich dann weiter zusammenreißen.

    Eine gute Möglichkeit mit dem Sklaven zu trainieren ist, dass ihr die Intervalle, die er auf den Orgasmus warten muss, verlängert. Denkt daran, dass sich in einer guten Erziehung Belohnung und Bestrafung die Waage halten müssen.

    Wenn wir dem Sklaven immer nur Aufgaben geben, die er nicht erfüllen kann, weil er noch nicht so weit ist, wird er schnell demotiviert und (auf eine schlechte Art) frustriert sein. Sklaven Erziehung heißt den Sklaven zum Wachsen zu motivieren.

    Das Beste ist also, dass wir ihn am Anfang öfter mal kommen lassen. Wir edgen ihn nur ein bisschen und wenn er fragt, ob er einen Orgasmus bekommen darf, erlauben wir es ihm die ersten Male. So lernt er, dass es sich lohnt, sich an Regeln zu halten. Der Sinn des Spiels ist aber, dass es mit der Zeit schwieriger wird. Dann versagen wir ihm die Erlaubnis öfter mal.

    Eine gute Herrin hat ein Gefühl dafür, wie viel sie ihrem Sklaven zumuten kann. Sie lernt aus seiner Körpersprache und weiß genau, wann sie ihm eine Erlaubnis verweigern muss, damit er eine Chance hat diszipliniert und erzogen zu werden und daran seinen Charakter zu trainieren.

    —–

    jetzt aber weiter mit der Geschichte:

    ****

    Doch nun führte sie ihn zu einer Art Massageliege, die in der Mitte eine Aussparung hatte. 

    „Leg dich da drauf und steck deinen Stummel durch das Loch“, befahl Viktoria ihm. Nachdem Markus auf die Liege geklettert war, wurde er von Herrin Viktoria bewegungsunfähig fixiert. 

    Markus hatte seinen Kopf auf die Seite gelegt und sah aus dem Augenwinkel, wie die Fetischherrin sich einen Strapon anlegte. Dazu zog sie ihre schwarze Lederhose herunter und entledigte sich auch eines schwarzen mit Perlen besetzten Strings.

    Unter ihrem String war die Herrin komplett sauber rasiert. Sie hatte fleischige, wulstige äußere Schamlippen, die vor Erregung angeschwollen waren. Ihre inneren Lippen linsten etwas zwischen den äußeren hervor und Markus konnte aus dem Augenwinkel sehen, wie feucht sie jetzt schon war.

    Dann legte sie den breiten Gürtel an, der einen kleinen Dildo für ihre eigene Fotze hatte und einen großen langen Schwanz, der für Markus bestimmt war. Viktoria war selbst bei ihrer Arbeit so feucht geworden, dass der kleine Freudenspender problemlos in ihrer Furche verschwand. 

    Der gefesselte Sklave hörte ein leises schmatzendes Geräusch, als Viktoria den Dildo für ihre eigene Fotze in sich verschwinden ließ. Sie hatte dabei für einen kurzen Moment die Augen geschlossen, um sich voll und ganz auf das Gefühl konzentrieren zu können. Der Sekt und die aufgeladene Stimmung der letzten Stunden hatte auch sie nicht kalt gelassen.

    Natürlich wäre sie jetzt lieber von einem echten Alpha Mann (Bull) gefickt worden. Doch der stand gerade nicht zur Verfügung, da war der Dildo immer noch die zweitbeste Methode und um Welten besser als der mikrige Schwanz, den Markus zu bieten hatte.

    ***

    Als Markus das schmatzende Geräusch von Viktorias Pussy gehört hatte, hatte er noch Lust bekommen.

    Doch als Markus das große und dicke andere Ende des Strapons sah, bekam er es mit der Angst zu tun. Der Dildo war einem riesigen Schwanz mit einer dicken Eichel und auffälligen Adern nachempfunden. Er war schwarz und übertrieben dargestellt.

    Viktoria kletterte zu Markus auf die Liege und setzte die Spitze an seinem Hintereingang an.

    Fiona streichelte ihrem Mann sanft über den Kopf.

    „Es bringt nichts, wenn du dich dagegen wehrst Markus, das weißt du doch“, versuchte sie ihm gut zuzureden. „Am besten du lässt es einfach geschehen und fügst dich in deine Rolle“, sagte sie und schaute ihm tief in die Augen. Seine Augen flehten sie an und ersuchten sie um Gnade, er wollte nicht von diesen Frauen geschändet werden. Doch tief in seinem Inneren wusste er, dass er es nicht besser verdient hatte und dass es seine Aufgabe als Sklave war, für ihre Lust herzuhalten.

    Er atmete noch einmal tief ein, schloss die Augen und dachte, er wäre bereit für das, was jetzt kommen würde.

    Dann durchfuhr den 35 Jährigen ein heftiger Schmerz…